Handelsblatt-Ranking: Inderst wieder bester Nachwuchsökonom

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FRANKFURT. Prof. Roman Inderst (39), Professor für Volkswirtschaft an der Goethe-Universität Frankfurt (GU), ist im vierten Jahr in Folge bester deutschsprachiger Ökonom unter 40. Im gerade erschienenen Handelsblatt-Ranking belegt der am House of Finance der GU tätige VWL-Professor gleich in mehreren Disziplinen Platz 1: Der Inhaber der Professur für „Finanzen und Ökonomie“ führt nicht nur mit deutlichem Abstand auf die Nächstplatzierten die Tabelle der besten Nachwuchsökonomen an. Erstmals belegt er in diesem Jahr auch Platz 1 der „Top-100 Forschungsleistung“. Zudem ist Inderst in der Rangliste „Top-250 Lebensleistung“ auf einen beeindruckenden vierten Platz aufgerückt ? die Erst- und Zweitplatzierten sind fast doppelt so alt wie er.

Auch auf den folgenden Rängen ist die GU gut vertreten: Bei den unter 40-Jährigen sind insgesamt sechs Forscher unter den besten 100 ? „ein Zeichen für die gute Nachwuchspolitik der Goethe-Universität in den letzten Jahren“, wie Vizepräsident Prof. Rainer Klump betont, selbst Volkswirt. Darunter befindet sich schon auf Rang 25 die erst jüngst von der Harvard University an den Main gewechselte Prof. Nicola Fuchs-Schündeln.

Gleich 14 Volkswirte der GU sind in der Liste „Top-250 Lebenswerk“ vertreten und die „Top-100 Forschungsleistung“ nennt sechs Ökonomen der Universität Frankfurt.

„Damit zeigt sich, dass wir uns mit der Qualität der volkswirtschaftlichen Forschung in der Spitzengruppe in Deutschland etabliert haben und auf dem richtigen Weg sind“, betont der Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, Prof. Alfons Weichenrieder, der sich selbst in der Liste „Top-250 Lebenswerk“ findet.

Roman Inderst war erst jüngst mit der bedeutendsten wissenschaftlichen Auszeichnung im deutschsprachigen Raum geehrt worden, dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis.

Die Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt am Main. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet, ist sie heute eine der zehn größten Universitäten Deutschlands. Am 1. Januar 2008 gewann sie mit der Rückkehr zu ihren historischen Wurzeln als Stiftungsuniversität ein einzigartiges Maß an Eigenständigkeit. Rund um das historische Poelzig-Ensemble im Frankfurter Westend entsteht derzeit für rund 600 Millionen Euro der schönste Campus Deutschlands. Mit über 50 seit 2000 eingeworbenen Stiftungs- und Stiftungsgastprofessuren nimmt die Goethe-Universität den deutschen Spitzenplatz ein. In drei Forschungsrankings des CHE in Folge und in der Exzellenzinitiative zeigte sie sich als eine der forschungsstärksten Hochschulen.

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Beitrag von auf 2. März 2010. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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