„Ich hasse deinen Sport!“ / „Ewige Helden“ starten am Dienstag, 14.02., um 20:15 Uhr bei VOX in die 2. Staffel

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In ihrer eigenen Disziplin sind alle acht
Spitzensportler wahre „Ewige Helden“. Jetzt haben sie erstmals die
Gelegenheit, sich mit ehemaligen Top-Athleten anderer Sportarten zu
messen. „‚Ewige Helden‘ 2.0 wird knallhart und spannend. Die anderen
können sich darauf gefasst machen, dass ich bis zum Schluss kämpfe“,
verspricht Kunstturner und Olympiasieger Fabian Hambüchen. In der
zweiten Staffel der Sportler-Doku will er zusammen mit
Eiskunstlauf-Star und Schauspielerin Tanja Szewczenko,
Beachvolleyball-Olympiasieger Julius Brink, Weltklasse-Rennrodlerin
Silke Kraushaar-Pielach, einem der erfolgreichsten deutschen
Stabhochspringer Björn Otto, Langlauf-Olympiasiegerin Evi
Sachenbacher-Stehle, Olympiasieger im 800-Meter-Lauf Nils Schumann
sowie Spielmacherin der Hockeynationalmannschaft und Olympiasiegerin
Fanny Cihlar herausfinden, wer von ihnen der vielseitigste Athlet
ist. Im spanischen Sotogrande beziehen die ehemaligen Spitzensportler
ihr Wettkampf-Quartier. „Ich möchte noch einmal knallharte Wettkämpfe
erleben und meine eigenen Grenzen ausloten“, so Julius Brink zu
seiner Motivation, an der Sendung teilzunehmen. Acht Wochen lang
treten sie pro Folge in drei Wettkämpfen gegeneinander an. In der
ersten Woche müssen sie sich in „Wandsitzen“, „Blitzschnell“ und in
Evi Sachenbacher-Stehles Heimspiel, dem Sommerbiathlon, messen.
Niemand scheidet mehr aus – doch nur die drei Besten schaffen es ins
große Finale. In dieser gemeinsamen Zeit lernen sich die Athleten
auch ganz privat kennen und teilen ihre Erinnerungen an ihr bewegtes
Sportlerleben. Wer sich in den drei Wettkämpfen am besten schlägt und
was Evi Sachenbacher-Stehle in ihrem Karriererückblick über die
größten Erfolge und Tiefpunkte ihrer Karriere erzählt, zeigt VOX in
der Auftaktfolge der neuen Staffel „Ewige Helden“ am Dienstag, 14.
Februar um 20:15 Uhr.

1. Wettkampf: „Wandsitzen“

„Ich bin sehr gespannt auf alle Sportler. Es ist total
interessant, sich hier einmal privat kennenzulernen“, findet Evi
Sachenbacher-Stehle, als sie in der luxuriösen Villa ankommt. Auf der
Terrasse vor dem Pool entsteht unter den „Ewigen Helden“ direkt
Urlaubsstimmung. „Wir hatten sofort das Gefühl, hier eine große
Familie zu sein, obwohl wir uns vorher noch nie gesehen haben“,
stellt auch Fabian Hambüchen überrascht fest. Doch bevor es zu
gemütlich wird, steht auch schon der erste Wettkampf auf dem
Programm, zu dem sie von einer Ikone des Ski-Rennsports, Spielleiter
Markus Wasmeier, begrüßt werden. Beim „Wandsitzen“ müssen die
Sportler im 90-Grad-Winkel an der Wand verharren. Wer nach unten
sackt, scheidet aus. Björn Otto ist sich sicher: „Das wird direkt
Muskelkater am ersten Tag geben.“ Doch Evi Sachenbacher-Stehle bleibt
entspannt: „Wir Frauen hier haben alle schon mal Kinder bekommen. Bei
der Geburt muss man sich wirklich am meisten durchbeißen. Die ist das
Härteste, was man mitmachen kann. Da ist jeder Wettkampf nichts
dagegen.“ Tatsächlich sitzen selbst nach 15 Minuten noch einige der
Top-Athleten mit schmerzverzerrtem Gesicht an der Wand. „Hier werden
Durchhaltevermögen und Kampfgeist bewiesen“, zeigt sich Marco
Hagemann, der die Wettkämpfe kommentiert, beeindruckt. Wer gibt als
Letzter auf?

2. Wettkampf: „Blitzschnell“

Bevor die „Ewigen Helden“ am nächsten Tag zum zweiten Wettkampf
antreten, beziehen sie ihre Zimmer und genießen das gemeinsame
Abendessen. Doch am nächsten Morgen geht die Suche nach dem
vielseitigsten Athleten weiter – Spielleiter Markus Wasmeier begrüßt
sie am Ort des Geschehens: „Es geht heute um Reaktionsfähigkeit. Das
ist etwas, was viele Leistungssportler immer wieder in ihrer Karriere
üben müssen.“ Vier Lampen mit unterschiedlichen Farben stehen vor den
„Ewigen Helden“ – je nachdem welche aufleuchtet, gilt es
stehenzubleiben, einen Schritt nach vorne oder zurück zu machen oder
in den Liegestütz zu gehen. Wer nicht blitzschnell reagiert, fliegt
raus. „Ich muss gestehen: Ich habe eine Rot-Grün-Blindheit. Ich kann
mich also nicht auf die Farben verlassen, sondern präge mir die
Positionen der Lampen ein. Aber das Problem bei ‚Blitzschnell‘ ist
einfach: Wer hat die längste Leitung?“, weiß Nils Schumann. Und auch
Fabian Hambüchen ist die Anspannung anzumerken: „Ich hätte nicht
gedacht, dass das so nervenaufreibend ist.“ Wer kann sich am besten
konzentrieren und ist reaktionsschneller als die gesamte Konkurrenz?

Karriererückblick von Evi Sachenbacher-Stehle

„Wir schauen bei ‚Ewige Helden‘ auch auf unsere Karrieren zurück.
Ich bin besonders gespannt drauf, was die anderen zu erzählen haben.
Viele kenne ich ja auch nur aus dem Fernsehen“, so Julius Brink. Als
erstes darf Evi Sachenbacher-Stehle ihre Erinnerung an ihr bewegtes
Sportlerleben mit ihren Mitstreitern teilen. Mit fünf olympischen
Medaillen, sechs WM-Medaillen und zehn Weltcupsiegen gehörte sie zu
den besten Langläuferinnen und Biathletinnen. Heute lebt die
Wintersportlegende zusammen mit ihrem Mann Johannes und der
gemeinsamen Tochter im bayerischen Fischen. Dort gibt sie
Langlaufkurse an einer Skischule. „Früher war der Sport mein Leben,
jetzt ist es ganz klar meine Familie“, so die 35-Jährige. In intimer
Atmosphäre erzählt sie den anderen „Ewigen Helden“ von ihrer Kindheit
und den Anfängen ihrer sportlichen Karriere, von ihren Olympiasiegen
2002 in Salt Lake City und 2010 in Vancouver, aber auch von den
falschen Doping-Verdächtigungen gegen sie im Jahr 2014. „Ich bin mir
vorgekommen wie ein Schwerverbrecher, als die Staatsanwaltschaft kam
und eine Hausdurchsuchung gemacht hat. Ich hab gedacht, dass ich
jeden Moment aufwache und das war alles nur ein schlechter Traum. Ich
hab mich gar nicht mehr auf die Straße getraut.“ Erinnerungen, die
auch die anderen Top-Sportler berühren. „Ich glaube, wenn du einmal
positiv getestet wurdest, bleibt das allen in Erinnerung. Für viele
ist das spannender als ein Olympiasieg – das ist eigentlich wirklich
traurig“, so Fabian Hambüchen. Evi Sachenbacher-Stehles Offenheit,
über diese schwierige Zeit zu sprechen, imponiert auch Nils Schumann:
„Sie hatte vermutlich großen Bammel davor, wie wir anderen Athleten
aber auch die Zuschauer mit ihrer Geschichte umgehen.“

3. Wettkampf: „Sommerbiathlon“ (Heimspiel Evi Sachenbacher-Stehle)

Der letzte Wettkampf der Woche wartet noch auf die Top-Athleten.
Und im ersten sogenannten „Heimspiel“ müssen sie nun die Fähigkeiten
unter Beweis stellen, die die Langläuferin und Biathletin Evi
Sachenbacher-Stehle an die Weltspitze gebracht haben. „In der ersten
Staffel gab es das ‚Heimspiel‘ noch nicht. Ich finde das jetzt sehr
cool. Denn zum einen lernt man auf diesem Weg den Sportler und seine
individuellen Stärken kennen, zum anderen ist dieser Wettkampf immer
eine Überraschung“, fasst Fanny Cihlar den Reiz des dritten
Wettkampfes zusammen. Denn alle anderen Wettkämpfe kennen die
Sportler und können sich im Vorfeld darauf vorbereiten. Das eigene
Heimspiel kennt bis kurz vor dem Wettkampf nur der jeweilige
Sportler. Um ihren Heimvorteil zu nutzen, lädt Evi
Sachenbacher-Stehle zum Sommerbiathlon ein. „Das wird für mich ein
knüppelhartes Auswärtsspiel“, gesteht Julius Brink. Wer hat die
Ausdauer, um die Strecke von drei Mal 2,5 Kilometern auf Rollskiern
am schnellsten zurückzulegen? Wer trifft zweimal mit Pfeil und Bogen
einen 14 Meter entfernten Spiegel? „Evi wird nicht zu schlagen sein,
aber die Plätze dahinter sind offen“, lautet Nils Schumanns
Kampfansage. Doch vor dem ersten Schießen stürzt er schwer. Aufgeben
will hier aber niemand! Vollkommen erschöpft kommt er schließlich
über die Ziellinie: „Liebe Evi, ich hasse deinen Sport!“

Wer kann in den ersten drei Wettkämpfen die meisten Punkte holen
und sich als Sieger der Woche im Gesamt-Klassement an die Spitze
setzen? Und welche Erinnerungen ihres bewegten Sportlerlebens
präsentiert Evi Sachenbacher-Stehle in ihrem Karriererückblick? Das
und mehr zeigt VOX ab dem 14.02. immer dienstags um 20:15 Uhr in der
2. Staffel „Ewige Helden“.

In den weiteren Folgen der Sportler-Doku stehen diese Athleten mit
ihrem Karriererückblick und dem Heimspiel im Mittelpunkt:

– Julius Brink (21.02.)

– Björn Otto (28.02.)

– Tanja Szewczenko (07.03.)

– Fabian Hambüchen (14.03.)

– Nils Schumann (21.03.)

– Silke Kraushaar-Pielach (28.03.)

– Fanny Cihlar (04.04.)

Weitere Informationen zu „Ewige Helden“ sowie Biografien und
Statements der Sportler finden Sie im VOX-Pressezentrum unter
https://kommunikation.vox.de/de/b2b/programm/i86034_1.cfm.

Pressekontakt:
Mediengruppe RTL Deutschland
VOX Kommunikation
Niklas Fauteck
Telefon: 0221/456 74403

Bei Fotowünschen:
VOX Bildredaktion
Jasmin Menzer
Telefon: 0221/456 74281

Original-Content von: VOX Television GmbH, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 8. Februar 2017. Abgelegt unter Freizeit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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