Ich war einmal ein Diabetiker

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Karlsruhe-16.10.2009
In ihrem Vorwort schreibt die Autorin, dass, wenn sie damals nach der Diagnose Diabetes Zwei den Kopf in den Sand gesteckt hätte, wäre sie wohl ein Diabetiker geblieben, bis ans Ende ihres Lebens, mit Medikamenten und ihren Nebenwirkungen.
ABER: Der Jeder Mensch kann selbst entscheiden zwischen Katastrophe oder Selbstverwirklichung. Es liegt an uns selbst, eine positive Wendung in unserem Leben einzuschlagen. Sie wünscht allen Lesern, die Kraft, an sich selbst zu glauben und sich niemals aufzugeben.
Im Inhaltsverzeichnis dieses Buches, kann man erkennen, worüber Jutta Schütz schreibt. Sie erwähnt kurz ihr erstes Buch: Plötzlich Diabetes, den kleinen Leitfaden: Kohlenhydrate, nein danke und ihr erstes Kochbuch: Aber bitte kohlenhydratarm – Fleischgerichte, das sie zusammen mit dem Autor Wolfgang Fiedler schrieb.
Es gibt viele Varianten von kohlenhydratarmer Ernährung. Schütz stellt diese verschiedenen Methoden in diesem Buch vor: LCHF, Atkins, Logi-Methode, Montignac-Methode, Glyx-Diät, South-Beach-Methode, Lutz-Diät.
Es wird auch erklärt was Ketose ist, wie der Glyx-Wert berechnet wird, dass die Menschen Fettstoffwechsler sind und dass auch Krebs kein hoffnungsloser Fall sein muss.
Zu unserer heutigen Zeit werden immer mehr das Positive-Denken und die Esoterik zur Bekämpfung von Krankheiten benutzt. Auch darüber schreibt die Autorin in diesem Buch: Positives Denken, ja oder nein? Und die Autorin erklärt auch der unendlich diskutierte Begriff was eigentlich Esoterik bedeutet und wer Platon eigentlich war.
Nicht vergessen darf man, dass 0.50 Euro vom Verkauf dieses Buches an das Kinder-Hospiz Sternenbrücke geht. Die Sternenbrücke hilft Kindern und Jugendlichen mit begrenzter Lebenserwartung, ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod führen zu können.
Kinderkrankenschwestern und Pfleger, Schmerztherapeuten, Erzieher, Seelsorger, Trauerbegleiter und Sozialarbeiterinnen sind im Rissener Kinderhospiz vor Ort, um die Eltern und ihre Kinder auf ihrem schwierigen Weg zu begleiten – ihr Gefühl von Alleinsein und Isolierung zu lindern und sie auch seelisch und körperlich zu entlasten.
Damit diese Hilfe und Unterstützung wirklich allen Familien und ganz unabhängig von ihren eigenen finanziellen Möglichkeiten zugute kommen kann, ist das Kinder-Hospiz Sternenbrücke weiterhin dringend und unaufhörlich auf Spenden angewiesen.
Das Buch zeigt auch eine sehr gute Quellenangabe.
Ich war einmal Diabetiker- Autorin Jutta Schütz – tredition-Verlag, Hamburg – ISBN: 978-3-86850-372-2

Beitrag von auf 16. Oktober 2009. Abgelegt unter Literatur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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