Im Bett von Bond

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London/Berlin, 7. Oktober 2008 – Haben Sie auch schon mal davon geträumt, ein Leben
wie die „Inkarnation des Charmes“, James Bond, zu führen? Als überlegener Intellektueller,
dem Millionen Frauenherzen wie von selbst zufliegen, wenn er an der Bar eines
Luxushotels lehnt und süffisant einen geschüttelten Wodka-Martini trinkt? Zugegeben, in
Sachen Intellekt und Sex-Appeal ist der britische Superagent schon schwer zu erreichen,
aber für das richtige Ambiente an einem der Bond Filmsets kann der Hotelexperte
www.hotels.com sorgen, ein „Quäntchen Trost“ für alle Normalsterblichen. Die weltweite
Nummer Eins für Hotelonlinebuchungen hat die Fährte der Filmlegende verfolgt und die
Hotels ausfindig gemacht, in denen bereits 007 glücklich aufgewacht ist.

Wenn Daniel Craig am 6. November 2008 zum zweiten Mal den Geheimagenten mimt,
werden bei dem ein oder anderen (weiblichen) Bond-Fan Erinnerungen an Craigs ersten
Auftritt als Geheimagent wach. In bester Bond-Girl-Manier stieg der blonde Brite 2006 aus
den Fluten des Atlantiks und zwar am Bahamasstrand des Hotel Atlantis Paradise Island.
Viele der Eröffnungsszenen des Agenten-Auftrags „Casino Royal“ wurden in dem Hotel mit
dem größten Casino der Karibik gedreht. Die exotischen Paradiesinseln waren aber nicht
zum ersten Mal Schauplatz eines Bond-Streifens. Schon 1965 diente die Inselgruppe
Sean Connery in „Feuerball“ als perfekte Kulisse.

1997 stand Hamburg Kopf als Craigs attraktiver Vorgänger Pierce Brosnan in „Der Morgen
stirbt nie“ seiner geheimen Mission im Hotel Atlantic Kempinski nachging. Kurzerhand
wurde das „Weiße Schloss an der Alster“ zum „Bondís Hotel“ umfunktioniert. Die Leiche
seines anziehenden Pendants Paris, alias „Desperate Housewife“ Teri Hatcher, fand
James Bond-Brosnan allerdings nicht in der Hansestadt, sondern im englischen Stoke
Park Golf Club. Damit war Brosnan bereits der zweite Bond-Darsteller, der seinen Fuß auf
das Grün des Luxushotels setzte: Die berühmteste Golfszene der Kinogeschichte
inszenierte Sean Connery in „Goldfinger“ ebenfalls auf dem hoteleigenen Golfplatz.

In „Diamantenfieber“ sorgte nicht nur Bond-Girl Tiffany Case bei dem glutäugigen Schotten
Connery für Aufregung. Auch die spannende Welt des Glücksspiels ließ das Agentenherz
höher schlagen. Im Hilton Hotel in Las Vegas stellte der britische Charmeur in seiner
Paraderolle sein Glück auf die Probe, mit gewohntem Erfolg. Wer weniger Glück im Spiel,
dafür aber mehr in der Liebe hat oder haben möchte, dem würde Roger Moore das Taj
Lake Palace im indischen Udaipur empfehlen. In der Nobel-Herberge, die zu den zehn
romantischsten Hotels der Welt gehört, verfiel der Filmheld 1982/83 den Reizen von Bond-
Girl „Octopussy“, Maud Adams.

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