Josef Stocker informiert: Osteoporose kann man stoppen – aber nie mit Milch.

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Abu Dhabi – 22.03.2010
Käse ist ein Säurebildner und raubt auch Mineralien… Die Wachstumshormone der Kuhmilch stehen übrigens im Verdacht, Prostata- und Brustkrebs auszulösen! Beobachtet an Asiatinnen, die Tiermilch meiden.
Quelle: Plant, Jane „Das Leben in deiner Hand: Ein neues Verständnis von (Prostata- und) Brustkrebs…“ Taschenbuch (wai.biomedizin-online.info)
Zu viel Kalzium lebenslang, das verursacht Osteoporose: Ein Aufsatz, der beweist, dass die zu große lebenslange Zufuhr von Kalzium durch Erschöpfung der altersabhängigen Reproduktionskapazität der Osteoblasten den Grundstein für Osteoporose legt, was die gegenwärtig übliche Osteoporose-Vorsorge als falsch entlarvt.
Osteoporose entsteht nach Erkenntnis von Dr. med. Bodo Köhler, Facharzt für Innere Medizin mit Zusatzausbildung in Naturheilverfahren, durch eine „katabole Stoffwechselentgleisung wegen unzureichender anaboler Aktivität“. Beim gesunden Erwachsenen halten sich Knochenneubildung und Knochenabbaurate die Waage. Im Falle von Osteoporose ist dieses ausgewogene Verhältnis gestört: Entweder wird zu wenig Knochen neu gebildet, oder der Knochen wird vermehrt abgebaut. Als Folge wird der Knochen porös und brüchig. Bei nicht richtiger oder rechtzeitiger Behandlung kann es zu Knochenbrüchen schon bei geringster Belastung kommen.
Mit anderen Worten: Knochensubstanz wird im Körper durch den Stoffwechsel abgebaut wegen unzureichender aufbauender Aktivität. Dafür verantwortlich ist laut Dr. Köhler „Stress auf allen Ebenen des Seins – von der Psyche bis hin zu sekundären Belastungen, ein Überangebot von Kohlenhydraten, die den Insulinspiegel in die Höhe treiben (u. a. Weißmehl, Zucker), sowie Mangelzustände bestimmter Mineralien, allen voran Silizium und Magnesium“.
Einschlägige Therapievorschläge: Als Therapie wird von Seiten der Schulmedizin neben anderem einhellig zu Kalzium-Gaben geraten. Doch warum hilft diese Therapie meist nicht, die Osteoporose zu lindern oder zu beseitigen? Quelle: enveda.de/Magazin/mag

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Beitrag von auf 22. März 2010. Abgelegt unter Ernährung. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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