KAISERREICH-GOLDMÜNZEN: Sicherheit und Wertsteigerung

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(pdn) Die Nachfrage nach historischen Goldmünzen hat sich in jüngster Zeit drastisch erhöht. Der allgemeine Trend und die internationale Akzeptanz des gelben Edelmetalls hat auch dieses Segment erfasst: Ein „versteckter Claim“, bislang vor allem von Sammlern abgesteckt, weckt nun Begehrlichkeiten bei Investoren und Anlegern. In Deutschland besonders gefragt sind Original-Goldmünzen des Deutschen Kaiserreichs. Sie bestechen durch ihren Gold- ebenso wie durch ihren Seltenheitswert.

Dass die 5-, 10- und 20-Goldmarkstücke des Deutschen Kaiserreichs aus den Jahren 1871 bis 1915 so begehrt sind wie nie zuvor, hat mehrere Gründe. Ein Argument ist der weltweite Ausverkauf der klassischen Goldanlage-Münzen, die unter dem englischen Fachbegriff bullion coins geführt werden. Durch den anhaltenden Goldboom kam es zu Lieferschwierigkeiten bei international bekannten Münz-Anlageformen wie dem südafrikanischen „Krügerrand“, dem „Wiener Philharmoniker“ aus Österreich oder dem US-„Eagle“. Also machen Anleger und Edelmetall-Investoren inzwischen den Sammlern bei den Goldmünzen des Deutschen Kaiserreichs Konkurrenz. Wobei sich gerade auch die Münzensammler der hohen Wertsteigerungschancen dieser Münzen bewusst sein dürften und deshalb zugreifen.

Denn ein weiterer Grund für den Run auf historische Goldmünzen aus deutschen Landen ist ihr mehrfaches Wertsteigerungspotenzial: Zum einen sehen Fachleute keinerlei Anzeichen für eine Abschwächung des Goldbooms. Zum anderen greift bei den Goldmünzen des deutschen Kaiserreichs ganz besonders der ökonomische Grundsatz, dass bei knapper werdendem Angebot sowohl Nachfrage wie auch Preise unweigerlich steigen. Denn nach übereinstimmenden Schätzungen von Numismatikexperten und Münzenhändlern sind von den Goldmünzen dieses fest umrissenen Sammelgebiets gerade noch 15 bis 20 Prozent der ursprünglichen Auflagen erhalten geblieben. Diese natürliche Angebotsgrenze, bedingt durch zwei Weltkriege und viele Einschmelzungen, verschärft die gegenwärtige Situation weiter, die ohnehin knappen Bestände schwinden rascher.

Die weniger werdenden Originale, die es auf dem Markt gibt, werden ganz besonders von Münzensammlern hoch geschätzt. Denn wie auch bei den meisten Kunstgegenständen kommt hier zur reinen Geldanlage die Freude am Besitz dieser schönen Münzen dazu. Und gerade bei den Goldmünzen des Deutschen Kaiserreichs gehen materielle und ideelle Werte eine höchst fruchtbare und emotionale Symbiose ein. Schließlich sind diese Stücke einzigartige Zeugen unserer Kultur. Sie sind tatsächlich die viel zitierte „Geschichte zum Anfassen“. Das wird jeder bestätigen, der eine Goldmünze mit dem damaligen Herrscherporträt sein Eigen nennen darf und sich beim Betrachten vorstellt, durch welche Hände (und zu welchem Zweck) die wertvolle Münze wohl damals, vor rund einem Jahrhundert, gegangen ist.
Wer bislang den Einstieg in dieses höchst reizvolle Sammelgebiet noch nicht wagte, dem sei angeraten, jetzt damit zu beginnen. Denn es wird künftig bestimmt nicht einfacher, die wertvollen Original-Goldmünzen des Deutschen Kaiserreichs zu erwerben.

Bezugsnachweis:
Im örtlichen Münzhandel, bei ausgesuchten Banken mit numismatischer Abteilung
oder über den spezialisierten Handel wie z. B. MDM Münzhandelsgesellschaft mbH Co. KG Deutsche Münze, Telefon (0180) 577 33 80 (14 Cent/min) bzw. www.mdm.de

Pressekontakt:
Pressedienst Numismatik
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Beitrag von auf 29. Oktober 2009. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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