Katjesgreenfood beteiligt sich am veganen Butter-Startup Fora

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Mit der neuesten Beteiligung an dem 2017 gegründeten US-Startup Fora baut Katjesgreenfood sein Portfolio weiter aus und behauptet seine führende Position im Markt der nachhaltigen Lebensmittel und alternativen Proteinen. Die von Fora entwickelte FabaButter besteht aus Aquafaba, einem flüssigen Nebenprodukt aus gekochten Kichererbsen und Kokosnuss, das in jüngster Zeit als veganer Eiweißersatz bekannt wurde. Das Ergebnis ist eine vegane und cholesterinfreie Butter, die von normaler Butter kaum zu unterscheiden ist. Darüber hinaus ist sie länger haltbar und für höhere Temperaturen beim Kochen und Braten geeignet.

„Wir gestalten die Food-Revolution maßgeblich mit und wollen das Bewusstsein für eine pflanzenbasierte, umweltschonende und gesunde Ernährungsweise weltweit stärken. Daher war eine Beteiligung an Fora nur logisch. Es ist das erste pflanzenbasierte Produkt, das wirklich wie Butter schmeckt. Mit seiner nachhaltigen Philosophie wird es den klassischen Butter- und Margarine-Markt revolutionieren,“ so Dr. Manon Sarah Littek, CEO von Katjesgreenfood. Die Fora-Gründer Aidan Altman und Andrew McClure erklären: „Die Aufzucht einer Kuh kostet enorm viel Land und Wasser und verschmutzt unsere Luft. Mit Fora produzieren wir vier mal weniger CO² im Vergleich zur Herstellung von Milchbutter. Doch wir zielen nicht nur auf Veganer ab. Wir möchten vor allem Flexitarier ansprechen, die die Umwelt schützen und gleichzeitig Wert auf Qualität und Geschmack legen.“

Im Jahr 2050 müssen knapp 10 Milliarden Menschen ernährt werden: ein Szenario, in dem gesunde Produkte auf pflanzlicher Basis, die der globalen Verbrauchernachfrage entsprechen und Ressourcen schonen, eine Schlüsselrolle spielen werden. Katjesgreenfood hat erkannt, dass es sich bei einer nachhaltigen Ernährung um eine generelle Bewusstseinsänderung und eine langfristige Zukunftsvision für Unternehmen in der Food-Branche handelt. Als erster Food Impact Investor Europas beteiligt sich der Investment-Arm der Katjes-Gruppe an Startups, die eine nachhaltige Ernährung entscheidend vorantreiben. „Die weltweit übermäßige industrielle Tierzucht befeuert zahlreiche unwiderrufliche Umwelt- und Sozialprobleme. Daher müssen wir umdenken, unsere Abhängigkeit von Fleisch reduzieren und den Markt für pflanzliche Eiweißalternativen fördern“, erklärt Littek.

Beitrag von auf 12. September 2018. Abgelegt unter Ernährung, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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