Kieferorthopädie und Implantate – ein untrennbares Gespann

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Implantate kommen dann zum Einsatz, wenn Zähne fehlen. Sie gelten in der Zahnmedizin als erste Wahl, denn durch sie lassen sich fehlende Zähne auf eine sehr schonende Art ersetzen. Insbesondere gesunde, benachbarte Zähne müssen bei Implantaten nicht angeschliffen werden, wie es bei Prothesen üblich ist, sondern bleiben erhalten. Ein weiterer Vorteil: Ein Implantat ruht nicht als Fremdköper im Mund! Stattdessen sendet es Impulse beim Kauen auf den Kieferknochen, so wie ein natürlicher Zahn auch. Implantate sind oft das Mittel der Wahl, wenn es um Zahnersatz geht.

In der Kieferorthopädie führen unterschiedliche Methoden zum Erfolg. Gemeinsam haben sie jedoch alle ein Ziel: Schiefe Zähne, zu eng stehende Zähne sowie Zahnlücken werden korrigiert. Der Grund ist nicht allein, wie häufig vermutet, ein ästhetischer, sondern darüber hinaus ein medizinischer: Bei Verspannungen im Kopf- und Schulterbereich, Migräne oder Muskelschwächen kann die Ursache im Zahn liegen.

Wenn nun die Kieferorthopädie und die Implantologie auf den ersten Blick nichts verbindet, so sind sie doch längst miteinander verwurzelt. Und Implantologen wie Dr. med. dent. Litter MSc MSc, in München (www.dc-eins.de), arbeiten längst übergreifend mit dem Wissen beider Fachbereiche zusammen. Die Kieferorthopädie kann heute unterstützend Zähne korrigieren, bevor es zur Implantat-Behandlung kommt. Wozu? Fehlt ein Zahn, bleiben meist auch die restlichen Zähne nicht in ihrer vorgesehenen Position. Sie beginnen in Richtung Lücke zu wandern und zu kippen, so dass das Einsetzen eines Implantates deutlich erschwert wird. Mit Unterstützung der Kieferorthopädie können nun die Zähne im Vorfeld zurück in ihre richtige Position gebracht werden.

Die Verbindung zwischen Kieferorthopädie und Implantaten geht so weit, dass die Zahnkorrektur in manchen Fällen ein Implantat sogar ersetzt. Liegt beispielsweise ein kleiner Kiefer, mit eng stehenden Zähnen vor, ist es denkbar, die bestehenden Zähne kieferorthopädisch so auszurichten, dass diese die Lücke schließen.

Kieferorthopädie und Implantate sind heute ein untrennbares Gespann und sollten zu ihrem gegenseitigen Nutzen auch zusammen zum medizinischen Einsatz kommen!

Für weiterführende Presseinformationen wenden Sie sich bitte an Frau Tanja Borsetzky, tborsetzky@tretpfad-marketing.de.

Beitrag von auf 19. November 2010. Abgelegt unter Behandlung & Beratung, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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