KiK bilanziert zum internationalen Tag zur Überwindung der Armut erste Entwicklungen im Bereich CSR

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Seit mehr als zwei Jahren unternimmt der Textildiscounter im Rahmen seiner CSR mitunter diverse Anstrengungen, die Arbeitsbedingungen für die an der Produktion beteiligten Menschen in Asien zu verbessern.
„Wir haben in den letzten zwei Jahren mehr als zwei Millionen Euro in den CSR- Bereich investiert und damit bereits viel bewegen können. Auf Schwierigkeiten stoßen wir nach wie vor bei der Sensibilisierung der Fabrikbesitzer in Asien, sich stärker um die Einhaltung sozialer Mindeststandards zu kümmern. Wir übernehmen Verantwortung im Rahmen unserer Möglichkeiten, aber wir können nicht Richter der Sozialgesetze und des Arbeitsrechts in Fernost spielen“, so Stefan Heinig, CEO von KiK.

Alle Lieferanten Bangladeschs auditiert

KiK hat inzwischen alle Lieferanten in Bangladesh auditiert. Die Auditierungen werden durch externe, unabhängige, international anerkannte Institutionen vorgenommen. Zusätzlich bereist auch das neunköpfige Team des CSR- Bereichs in Bönen die Einkaufsmärkte, um Einblicke in die Arbeitsbedingungen vor Ort zu erhalten. Die Phase der Re- Auditierungen zeigt bereits, dass sich im Vergleich zu den vorherigen Kontrollen und Besuchen erste Verbesserungen abzeichnen.

Dialog mit der „Kampagne für saubere Kleidung“ noch recht zäh
Bereits seit März 2008 befindet sich KiK in regelmäßigem Dialog mit der Kampagne für saubere Kleidung. „Da dieser Gesprächsverlauf bislang aber für unsere Verhältnisse noch nicht konstruktiv genug verlaufen ist, sind wir zwischenzeitlich dazu übergegangen und haben zusätzlich den direkten Dialog mit den lokalen NGO`s vor Ort aufgenommen. Zuletzt waren im September 2009 die CSR- Verantwortlichen inklusive eines Vertreters der KiK- Geschäftsführung vor Ort, um schneller Verbesserungen für die Arbeitnehmer zu erzielen“, so Heinig weiter.

Vielseitige Projekte setzen auf Nachhaltigkeit
Derzeit unterstützt KiK sechs soziale Projekte in Bangladesch, die auf die Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen abzielen. Hierbei handelt es sich um die nachhaltige Unterstützung von Kindergärten und Schulen und den Betrieb von unabhängigen Arztstationen. Des Weiteren unterstützt KiK in einem ländlichen Gebiet im Norden Bangladeschs ein junges Unternehmen, welches Flickenteppiche herstellt. Bislang konnten 270.000 Teppiche verkauft und ein Netto-Erlös von knapp 190.000 Euro erzielt werden, der wiederum in soziale Projekte vor Ort investiert wird.

Darüber hinaus setzt KiK inzwischen auch erste Akzente im ökologischen Bereich. Die ersten Filialen nach Green-Building Standard der europäischen Kommission wurden bereits eröffnet. In 2010 werden mehrere energiesparende Objekte nach diesem Standard hinzu kommen.

„Der Ausbau des CSR- Bereichs bei KiK liegt mir sehr am Herzen. Deshalb werde ich mich auch in Zukunft persönlich für eine positive Weiterentwicklung nachhaltiger Strategien einsetzen und das Investment in diesen Unternehmensbereich Zug um Zug ausbauen“, so Stefan Heinig abschließend.

Beitrag von auf 15. Oktober 2009. Abgelegt unter Mode & Lifestyle. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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