Klinische Studien zum Wirkstoff EstroG-100© in menoElle beweisen Wirksamkeit und Sicherheit

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menoElle mit EstroG-100
 

Berlin, November 2019. Isoflavone, Phytoöstrogene und Hormonersatztherapien werden oft bei der Behandlung von menopausalen Beschwerden eingesetzt – jedoch sind diese Methoden oft mit Risiken und starken Nebenwirkungen verbunden. Viele Frauen gehen bei der Einnahme von Östrogen-Präparaten ein erhöhtes Risiko ein an Brustkrebs zu erkranken, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Alternative Methoden mit Soja- und Rotklee-Isoflavonen sind laut der Verbraucherzentrale ebenfalls kritisch zu betrachten. Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme oder negative Einflussnahme auf den Hormonhaushalt, Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder negative Veränderungen der Blutwerte treten dabei sehr häufig auf. Prof. Dr. Ingrid Gerhard, Frauenärztin mit den Spezialisierungen Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin, bestätigt: „Phytoöstrogenpräparate aus Soja und Rotklee sind nicht ohne Risiko, da sie östrogenähnlich wirken.“

Keine unerwünschten Nebenwirkungen laut klinischer Studien bei Einnahme von EstroG-100©
Abhilfe schafft nun ein neuer, revolutionärer Wirkstoff: EstroG-100©. In Deutschland ist EstroG-100© nur im Nahrungsergänzungsmittel menoElle enthalten. Drei klinischen Studien, die für den pflanzlichen Wirkstoff in den USA und Korea durchgeführt wurden, bewiesen die Wirksamkeit und Sicherheit von EstroG-100©. Im Gegensatz zu Phytoöstrogenen, die Östrogene imitieren, moduliert EstroG-100© die Wirkung von Östrogenen an den Östrogenrezeptoren. Aufgrund dessen wirkt es nicht wie ein Hormon und beeinflusst auch nicht den Östrogenspiegel wodurch unerwünschte Nebenwirkungen ausbleiben.

Der pflanzliche Wirkstoff EstroG-100© geprüft und zugelassen
Im Vergleich zu vielen Nahrungsergänzungsmitteln wurde der Wirkstoff EstroG-100© 2017 durch die EFSA (European Food and Safety Authority) in Europa eingehend geprüft und ohne Bedenken zugelassen. Der in menoElle enthaltene Wirkstoff besteht aus Wurzelextrakten der asiatischen Heilpflanzen Phlomis Umbrosa (Brandkraut), Cynanchum Wilfordii (Seidenpflanze) und Angelica Gigas Nakai (Roter Engelwurz), die in einem Heißwasserverfahren extrahiert werden. Die Heilpflanzen werden bereits seit Jahrhunderten in der asiatischen Heilkunde verwendet.

Die Wirksamkeit und Verbesserung von menopausalen Beschwerden wurde bewiesen
Die doppelblinden und placebokontrollierten Studien aus Korea und den USA beweisen, dass typische menopausale Symptome wie Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Melancholie, Müdigkeit, rheumatische Schmerzen, vaginale Trockenheit, Parästhesie, Nervosität, Schwindel, Kopfschmerzen, Herzklopfen und Kribbelgefühl im Vergleich zur Placebo-Gruppe signifikant verbessert werden (p

Beitrag von auf 25. November 2019. Abgelegt unter Beauty & Körperpflege, Gesundheit, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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