Kölner Stadt-Anzeiger: Auch im Kreis Euskirchen mehrere Kinder ohne Hand geboren – Abgeordneter wendet sich an Bundesgesundheitsminister

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Im Kreis Euskirchen hat es offenbar ähnlich wie in
Gelsenkirchen eine ungewöhnliche Häufung von Neugeborenen mit
Handfehlbildung gegeben. Das berichtete der CDU-Bundestagsabgeordnete
Detlef Seif dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ und der „Kölnischen
Rundschau“ (Samstag-Ausgabe). „Ich weiß von drei Fällen aus den
letzten Monaten, in denen Kinder mit nur einer Hand geboren wurden“,
so Seif. In einem Schreiben bat er Bundesgesundheitsminister Jens
Spahn (CDU), ein Frühwarnsystem auf Bundesebene anzustoßen. So könne
möglicherweise festgestellt werden, ob bestimmte äußere Einflüsse
verantwortlich seien, auch wenn nicht immer die Ursache ermittelt
werden könne. Bei seinen Nachforschungen vor sechs Monaten habe sich
keine öffentliche Stelle verantwortlich gesehen, so Seif. Statistisch
werde bundesweit und kreisweit lediglich ermittelt, wie viele
Menschen mit Behinderungen es gebe. Darüber hinausgehende
individuelle statistische Erhebungen, ob bei Neugeborenen eine
Behinderung vorliege und um welche Art von Behinderung es sich
handele, gebe es nicht.

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Kölner Stadt-Anzeiger
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Beitrag von auf 13. September 2019. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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