Kölner Stadt-Anzeiger: Verdächtige in Bergisch Gladbacher Fall sollen Kinder zum Missbrauch ausgetauscht haben

Abgelegt unter: Kunst & Kultur |


Im Fall um den Missbrauch von Kindern in NRW und in Hessen hat sich
ein neuer Verdacht ergeben: Wie der “Kölner Stadt-Anzeiger” (Freitag-Ausgabe)
aus Ermittlerkreisen erfuhr, sollen einige der Beschuldigten ihre Kinder
ausgetauscht haben, um sie zu missbrauchen. Dies gehe aus Aussagen eines
Verdächtigen aus Krefeld hervor, der inzwischen in Untersuchungshaft sitzt.
Demnach hat er nicht nur seine Tochter, sondern auch die Nichte eines Komplizen
aus Viersen missbraucht. Diese sei ihm von dem Mitbeschuldigten zugeführt
worden.

Auf Grund der Hinweise des Krefelders und dessen Tochter erfuhren die Ermittler
bei der Durchsuchung vor zwei Tagen, dass sein Komplize derzeit bei seinen
Verwandten in Aachen übernachtete. Zu deren Haushalt gehörten den Angaben
zufolge auch zwei Kinder. Noch in derselben Nacht fuhr die Polizei zu dieser
Adresse und nahm den Verdächtigen dort fest. Inzwischen hat die
Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen den Mann aus Viersen beantragt.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080

Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 7. November 2019. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

Schreibe einen Kommentar




Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste