Krimidebüt von Renate Behr

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Silvia Markbohn hat das Großstadtleben satt und übersiedelt von Hamburg nach Werne. Dort arbeitet sie als Fotografin und lernt nach kurzer Zeit zwei Männer bekennen: den freischaffenden Journalisten Marius Müller und den als Hobbyhistoriker mit kriminalistischem Spürsinn tätigen Rentner Walter Grossenberg.

Bald regt sich in Silvia der Verdacht, dass mit Marius Müller etwas nicht stimmt. Sie ersucht Grossenberg, ihr bei Recherchen über den Journalisten zu helfen. Die beiden finden die wahre Identität des angeblichen Journalisten heraus, der seinem seinerzeitigen Komplizen bei einem schweren Verbrechen auf der Spur ist. Und diese Spur hat ihn nach Werne geführt, wo bald auch der Komplize auftaucht. Es steht ein Machtkampf bevor. Davon erfährt auch Kommissar Wischkamp, der sich nun eines schon lange zurückliegenden Falles annimmt. Dadurch gerät allerdings Silvia Markbohn in höchste Gefahr. Sie wird entführt…

Renate Behr versteht es, in ihrem ersten Krimi auch auf Grund ausführlicher Recherchen einen flüssigen Spannungsbogen aufzubauen und die Arbeitsweise von Kommissar Wischkamp bei dessen erstem Einsatz gleichermaßen realistisch wie unterhaltsam darzustellen. Und es darf damit gerechnet werden, dass auf den Kommissar noch weitere
spannende Aufgaben zukommen, denn die Autorin schreibt bereits an einem weiteren Roman.

Beitrag von auf 22. Juni 2009. Abgelegt unter Literatur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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