Kulturstaatsminister Bernd Neumann trifft polnischen und britischen Kulturminister in Bayreuth

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Kulturstaatsminister Bernd Neumann wird am Samstag, den 25. Juli 2009, die Eröffnung der 98. Wagner-Festspiele besuchen.

Hierzu hat der Kulturstaatsminister auch seine Kollegen aus Polen und Großbritannien, Bogdan Zdrojewski und Ben Bradshaw eingeladen, mit denen er sich am Rande zu politischen Gesprächen trifft.

Kulturstaatsminister Bernd Neumann begrüßte die heutige Einigung bei den aktuellen Tarifverhandlungen. Die Bayreuther Festspiele seien nicht nur eines der ältesten, sondern auch eines der gelungensten Beispiele für Kooperation im Kulturföderalismus, erklärte der Kulturstaatsminister. „Das drückt sich auch dadurch aus, dass es dem Bund, dem Freistaat Bayern, der Stadt Bayreuth und der Gesellschaft der Freunde gemeinsam gelungen ist, zu einer Lösung bei den Tarifverhandlungen zu kommen.“

Zum Generationswechsel auf dem Grünen Hügel sagte Neumann: „Die von Eva Wagner-Pasquier und Katharina Wagner auf den Weg gebrachten neuen Formen der Vermittlung wie public viewing, Übertragungen im Internet sowie das Projekt ?Richard Wagner für Kinder? mit der bearbeiteten Fassung des Fliegenden Holländers bilden vielversprechende Reformansätze, auch wenn sich die künstlerische Handschrift der neuen Leiterinnen wegen der festgelegten Planungen erst auf lange Sicht zeigen wird. Ich wünsche beiden Glück und Erfolg für die Weiterentwicklung dieses unvergleichlichen Kulturereignisses.“

Aus dem Etat des Kulturstaatsministers werden die Bayreuther Festspiele im Jahr 2009 mit über zwei Millionen Euro gefördert. Für 2010 ist eine Erhöhung der Unterstützung auf insgesamt rund 2,3 Millionen Euro geplant. Der Bund beteiligt sich seit 1953 an der Förderung der Festspiele. Die ersten Festspiele fanden am 13. August 1876 unter der Leitung Richard Wagners statt. Bei den jährlichen Festspielen werden im Wechsel ausschließlich die zehn Hauptwerke Richard Wagners aufgeführt.

Weitere Informationen unter www.bayreuther-festspiele.de

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Beitrag von auf 24. Juli 2009. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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