Leben wie Gott in Frankreich – Dein Führerschein zum dauerhaften Glück

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Daraus lässt sich schließen, dass man immer selbst die Verantwortung für alles Erlebte übernehmen muss, wenn man sich ernsthaft damit beschäftigen will. Dementsprechend erscheint es nicht verwunderlich, dass viele Menschen an der Umsetzung scheitern, wenn man doch nicht so ganz davon abgehen möchte, für eigene Misserfolge andere schuldig zu sprechen.

Gerade in einem Sozialstaat wie unserem, in dem jeder und alle nach Absicherung schreien und das Massenbewusstsein pessimistisch und angstgeprägt ist, fällt es schwer dem kollektiven Denken zu entrinnen, wenn es doch darum geht, dass so viel staatlich verankerte Hilfe in Notlagen gewährleistet wird, die ihre Begründung darin findet, dass Opfer geschützt und versorgt werden müssen, weil sie ja keine Schuld für ihr Leiden tragen. Ganz egal, ob es dabei um Krankheiten, Arbeitsverlust oder negative Verbrauchererlebnisse geht, man erwartet einfach, dass das Gemeinwesen die Verantwortung dafür übernimmt und tragen muss. Somit gibt es auch nicht wenige Menschen, die im Innersten denken, dass sie es im Leben erst leichter haben werden, wenn es ihnen schlecht geht, denn dann wird ihnen auf alle Fälle geholfen.

Da hat es die Bevölkerung im Land des American Dream schon sehr viel leichter, weil einerseits eher ein gesellschaftlicher Optimismus zur Verwirklichung von Zielen vorherrscht und andererseits das soziale Netz weit weniger engmaschig ist als in Deutschland und soziale Absicherung zudem überhaupt erst in den letzten Jahren entstand. Dadurch sind es Amerikaner von je her gewohnt, viel selbstverantwortlicher zu leben als unsereins.

Somit ist es nicht einfach ein Automatismus, wenn wir immer wieder dazu übergehen negativ zu denken, sondern der pessimistisch geprägte Einfluss, der uns ständig und in der Masse umgibt, ist dafür mitverantwortlich. Man könnte es als enorme Zugkraft benennen, die auf Dauer auch nicht mit Mentaltraining und 21 maligen Wiederholungen von positiven Denkmustern zu überwinden ist.

Solange man Zusammenhänge in der Tiefe nicht erkennt und versteht, die nötig sind, damit man die ganze Welt mit anderen Augen sieht und damit man wirklich Selbstverantwortung in jedem Aspekt übernimmt, kann man nicht erwarten Schöpfer seines Lebens zu werden.Das heißt, dass wir die Gegenzugkraft solange erleben, solange wir uns von negativen Meldungen berühren lassen, die damit einhergehen, dass wir entsprechende Täter oder Missstände schuldig sprechen und ausschalten wollen, damit unser Leben und die Welt besser werden.

Es gilt also daran zu arbeiten, sich immer weniger in negative Gefühlslagen versetzen zu lassen und auch zu lernen, wie man Gefühle, die einen weiter bringen, selbst erzeugen kann. Aufbauend auf Wissen, das uns glauben lässt, dass es sowohl uns als auch dem großen Ganzen besser geht, wenn wir Selbstverantwortung übernehmen.

Das komplette Hintergrundwissen und genaue Anleitungen dazu bietet Ihnen das eBook „Leben wie Gott in Frankreich – Dein Führerschein zum dauerhaften Glück“ der Autorin Elke Reihl. Damit haben Sie eine wirklich gute Chance Ihrem Schöpferdasein ein großes Stück näher zu kommen, wenn Sie nur wollen, denn nur Sie selbst können Ihr Denken und Ihr Fühlen steuern und ändern und damit dies im Positivsten passiert, gibt es noch einiges mehr zu wissen, um dadurch ernsthaft umdenken zu können.

Beitrag von auf 6. Juni 2008. Abgelegt unter Literatur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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