Leistungspotenzial-Entwicklung in deutschen Arztpraxen: Wie Haus- und Fachärzte durch gezielte Prävention dem No-Show-Problem begegnen können

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Eine IFABS-Initiative
 

Ärger und Kosten durch No-Shows
Ein Problem, das verhindert, dass Praxisteams ihre Ressourcen bestmöglich entfalten können, sind die „No-Shows“, d. h. fest vereinbarte Termine, zu denen Patienten nicht erscheinen. Die Konsequenzen des unangekündigten Nichterscheinens für eine Praxis hängen von den Maßnahmen ab, die für die betroffenen Patienten geplant sind. Der Ausfall eines kurzen Gesprächs zu Laborwerten besitzt natürlich eine ganz andere Auswirkung auf den Praxisbetrieb als eine vorbereitete Darmspiegelung.
Die Terminvereinbarung blockt Ressourcen (Raum, Personal, Geräte) und Zeit für den Patienten, die bei einem Ausfall oftmals kurzfristig für andere Zwecke nicht nutzbar sind. Das bedeutet, dass den Bereitstellungskosten (Leerlaufkosten) keine Einnahmen gegenüberstehen, folglich ein Verlust entsteht.

Quantitativ schwer erfassbar
Es existiert eine Vielzahl von Zahlenangaben über das No-Show-Aufkommen, sie reichen von Werten ab 5% bis über 20%. Doch das Zahlenmaterial ist insgesamt wenig belastbar und aussagefähig, da die Voraussetzungen in den Praxen sehr unterschiedlich sind. Neben der Fachrichtung bestimmen u.a. das Leistungsspektrum, die Wettbewerbsdichte im lokalen Umfeld oder die Struktur des Patienten-Klientels die Ausfallquote.

Die eigene Quote bestimmen
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Beitrag von auf 31. Oktober 2017. Abgelegt unter Forschung, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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