LIVE geschriebener Gedichte-Zyklus über DÜREN von KLAUSENS

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Nun hat es auch Düren erwischt, auch in DÜREN wurde LIVE gedichtet, und wazr von dem Schriftsteller, Dichter und Künstler Klausens.

Der Künstler Klausens (Klau/s/ens) hat nun auch einen LIVE-Zyklus zu bzw. in DÜREN geschrieben. Diesen Zyklus von insgesamt 43 Gedichten, davon 40 LIVE in Düren im Haus der Stadt erschaffen, und zwar parallel zu „Lass Hören“, der langen Nacht der Poesie, am 29.11.2008, nennt der Künstler „Dürener Gedicht-Zyklette“.

Er schrieb 9 Gedichte zum Auftritt von Katharina Hacker, 11 zum Auftritt von Jan Wagner, 15 zum Auftritt von Nora Gomringer, dazu noch 6 weitere zur Band JAZZAFFAIRS, zum Veranstalter Gerhard Quitmann und zum Bürgermeister Paul Larue … und in den Tagen nach der Veranstaltung noch 3 weitere Gedichte.

So wurde ein Zyklus daraus, den man nun ZYKLETTE nennt.

Alles das geschah bei „2. Lange Nacht der Poesie“ am 29. November 2008 ab 18 Uhr im Haus der Stadt Düren. (Klausens war schon vorher anwesend.)

Mitwirkende:
Nora Gomringer
Jan Wagner
Steffen Popp
Katharina Hacker
Dieter Wellershoff
Barbara Köhler
Lars Gustafsson
Wolf Wondratschek

Moderation:
Hajo Steinert
Michael Braun
Gerhard Quitmann

Der Kunstförderverein Düren e.V. schrieb dazu:

„Als sich der Kunstförderverein Kreis Düren e.V. im Jahre 2006 entschloss, anlässlich des 20järigen Vereinsjubiläums in seinem Bereich Literatur eine „Lange Nacht der Poesie“ unter dem Titel „LASS HÖREN“ zu planen, gab es durchaus kritische Stimmen, die es für vermessen hielten, für eine solche Veranstaltung das Dürener Haus der Stadt mit über 600 Sitzplätzen zu reservieren. Auch die Initiatoren waren sich nicht sicher, mehr als 300 Besucher erwarten zu dürfen.

Allerdings baute man mit Zuversicht darauf, dass die Auswahl der Autoren, die ausnahmslos zu den Großen ihres Fachs zählen, die Poesienacht zu einer herausragenden Veranstaltung gestalten würden. Ferner war die Lage des Theater- und Konzerthauses der Stadt Düren – direkt am Bahnhof und damit in der Stadtmitte und in unmittelbarer Nähe der Autobahnabfahrt Düren – auch für Besucher aus der Umgebung als gut erreichbar anzusehen.

Die Erwartungen wurden weit übertroffen: Das Haus der Stadt war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Weitere Besucher sahen sich die Poesienacht vor den Großbildschirmen im Foyer oder im Bistro an. Die Resonanz war durchgängig positiv und in den Verlagshäusern wurde die grüne Giraffe ein Markenzeichen für gute zeitgenössische Poesie-Veranstaltungen. Der Deutschlandfunk als Veranstaltungspartner sendete “LASS HÖREN“ an zwei Abenden in seinem Abendprogramm.“

LASS HÖREN
im Haus der Stadt, Düren
Stefan-Schwer-Str. 2 (in Bahnhofsnähe).

Die LIVE-Gedichte Klausens sowie der Gedichtzyklus über diesen Tag in Düren werden sicherlich noch lange weiterwirken.

Beitrag von auf 3. Dezember 2008. Abgelegt unter Literatur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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