Luxushandtaschen zum selbst designen

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Bisher stehen der Internetapplikation vier verschiedene Taschenmodelle zu Verfügung, die der Kundin jeweils bis zu 114.000 Kombinationsmöglichkeiten bieten. Der große Unterschied zu den bereits existierenden Plattformen, auf denen man sich Tragetaschen oder Umhängebeutel zusammenstellen kann, ist, dass es sich auf Pursenal.de um echte Luxustaschen aus beispielsweise Kalbs-, Wasserbüffel- oder Straußenbeinleder handelt.

Zunächst wird das gewünschte Handtaschenmodell selektiert und in den folgenden Schritten die Größe der Tasche, Lederart und –farbe, die Innenausstattung und vieles mehr selbst kombiniert. Jegliche Selektion wird grafisch direkt am Modell umgesetzt, sodass man als Kunde sofort sieht, wie die Zusammenstellung in der Realität aussieht. Wenn man sein Wunschmodell „zusammengeklickt“ hat, läuft alles Weitere wie bereits bei anderen online-Shops gewohnt (Warenkorb – Bezahlart – Lieferadresse). Der Kunde erhält daraufhin von Pursenal.de eine Bestätigungsmail. Zeitgleich beginnt nun die Fertigung bei einem der Täschner-Meisterbetriebe. Sei es das Traditionsunternehmen Klockmann aus Hamburg oder der Familienbetrieb Kappes & Kappes aus Frankfurt – denn um den höchsten Qualitätsstandard bieten zu können, werden die Handtaschenunikate ausschließlich in Deutschland hergestellt. „Auch wenn die Produktion im Ausland kostengünstiger wäre, haben wir es uns zum Ziel gesetzt Individualität und Qualität zu vereinen, indem wir auf bewährte deutsche Handwerkskunst vertrauen.“, so Falco Blumschein, Firmengründer von Pursenal.de.

Bei der Handhabung des Online-Konfigurators wurde nicht nur auf grafisch detailgetreue Umsetzung geachtet, auch die Nutzerfreundlichkeit kam nicht zu kurz. Kunden können mit nur einem Klick von einem Konfigurationsschritt zum anderen springen und somit den Designverlauf fortführen oder revidieren.

Die Idee für das Unternehmen hatten die Brüder Falco & Veit Blumschein im Februar 2007. Ihnen fiel auf, dass die Maßanfertigung von Luxushandtaschen eine echte Nische auf dem Markt darstellt. Zwar gab es Konfiguratoren in der Automobilbranche, für T-Shirts oder bei Innenausstattern, aber eine Branche, das erkannten die Gründer, war im Internet völlig unterbesetzt – die Modebranche. Da stellt sich die Frage, warum ausgerechnet der Bereich, in dem Abstimmungen in Farbe, Form, Größe und vor allem Individualität so entscheidend sind, dem Kunden selbst keinen Entscheidungsfreiraum bietet. Die Problematik, die bei DOB oder Schuhen besteht (perfekter Sitz / Bequemlichkeit) entfällt natürlich bei Handtaschen – was dementsprechend die Kundenakzeptanz wesentlich erhöht.

Der Kundennutzen war nun klar zu erkennen, doch was noch nicht abzusehen war, war die Komplexität, die der Aufbau der Internetapplikation in sich barg. Doch mit Hilfe ihres Programmierers gelang es schließlich Pursenal im Oktober 2008 mit der Geschäftsidee online zu gehen.

Beitrag von auf 17. August 2009. Abgelegt unter Mode & Lifestyle. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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