Marco Mehn – ein wahrer „Master of visual luxury“ glänzt in Amsterdam wieder mit Weltpremieren

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Nicht ohne Grund nennt Marco Mehn seine Kunst ‚Evolution Art‘: Mit exquisiten Materialien und innovativen Arbeitsweisen entwickelt er seine Werke stetig weiter, sprengt eigene Grenzen und eröffnet neue Dimensionen. Mit „Resurrection Free Spirit“, das in Amsterdam Weltpremiere feiert, löst er eines seiner Urwerke, den Totenkopfschädel, aus dem Space Frame und lässt ihn als funkelndes Symbol der Hoffnung aus der Wand „herausschweben“. Erstmals in Amsterdam zeigt Mehn auch den urgewaltigen Stierkopf „El Diablo“ in Goldbronze. Ihren ersten Auftritt hat auch die „Universe“-Serie, in der sich die eruptive Phase des Künstlers fortsetzt, die mit der meisterhaften Installation „Galaxy“ einen ersten Höhepunkt erreichte. Auch dieser raumhohe, „visuelle Urknall“ wird in Amsterdam zu sehen sein.

Sie ist eine der exklusivsten Luxusmessen weltweit – die Masters of LXRY. Auf über 42.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche präsentieren sich vom 12. bis zum 16. Dezember 2019 zahlreiche internationale Luxusmarken. Dieses glamouröse Umfeld bildet den perfekten Rahmen für das Schaffen des international bekannten Malers, Bildhauers und Designers Marco Mehn. Mit vielfältigen Materialien und herausfordernden Techniken weiß der Künstler starke visuelle Schlüsselreize zu setzen. Elemente wie Stahl, Öl- und Acrylfarbe, hochwertige Kristalle, Gold, Silber oder Diamantenstaub lassen seine Werke in einem einzigartigen Spiel von Lichtreflexen und wechselnden Farben erscheinen. Seine spektakulären großformatigen Gemälde und fesselnden 3D-Objekte waren bereits in den letzten Jahren bei Sammlern und kunstinteressierten Besuchern stark gefragt. Zu seinem Erfolg meint der Künstler: „Mir geht es darum, Emotionen und das sich wandelnde Lebensgefühl unserer Zeit einzufangen – verbunden mit der Suche nach Schönheit und Tiefe. Das ist es wohl, was den Betrachter berührt und was mich zu immer neuen Ansätzen und Experimenten antreibt.“ Einige Highlights aus seiner aktuellen Schaffensphase sind in Amsterdam zu sehen.

„Resurrection“ – Wiederauferstehung als Symbol der Hoffnung
In der abendländischen Kultur steht der Totenkopf häufig als Symbol für Tod und Vergänglichkeit. Mit seinem Zyklus „Resurrection“ verwandelt Mehn es in ein Symbol der Hoffnung, das er in expressiven Farben und mit funkelnden Materialien erstrahlen lässt. Sein abgründig lächelnder Totenkopf wurde zur Ikone – zunächst auf farbigen Gemälden, die den Anfang des Zyklus bildeten. Schon bald überführte der Mixed-Media-Künstler das Motiv in die Dreidimensionalität – 2018 entstand so die 52 cm hohe, hochglanzpolierte „Resurrection“-Skulptur. Für die herausfordernde Fertigstellung der Skulptur holte Marco Mehn die renommierte Manufaktur mit ins Boot, die auch die Werke von Jeff Koons produziert. Auf der diesjährigen Master of LXRY-Messe zeigt Mehn jetzt erstmals sein neuestes Werk – „Resurrection Free Spirit“. Der Totenschädel wird in diesem Werk aus dem Rahmen gelöst: Mehn lässt ihn, obwohl zweidimensional, förmlich aus der Wand „herausschweben“. Über 36.400 Swarovski-Steinchen erzeugen mit faszinierenden Lichtreflexionen geradezu einen Heiligenschein.

El Diablo – der Teufel in Stiergestalt
Eine weitere glänzende Neuheit auf der Messe: die Skulptur „El Diablo“. Dem Teufel verleiht Mehn die Gestalt eines besonders kraftvollen Tieres – eines Stieres, einem Motiv der frühesten Kunstwerke in der Menschheitsgeschichte, der frühgeschichtlichen Höhlenmalerei. Mit der kraftvollen Darstellung eines Stierkopfes in Goldbronze steht die glamouröse Skulptur als Symbol auch für allgewaltige kosmische Kraft, mit der das Himmelstier den Sternenhimmel in Bewegung hält.

Evolution Art: Vom „Big Bang“ zu „Galaxy“ und „Universe“
Eine weitere Weltpremiere bringt Marco Mehn mit der „Universe“-Serie nach Amsterdam, in der sich die eruptive Phase des Künstlers fortsetzt. Er nutzt dabei die facettenreichen Möglichkeiten gebogenen Stahls und entfernt sich damit noch einen Schritt weiter von den geometrischen Space-Frame-Projekten der Anfänge. Ein kurzer Blick zurück wirft ein Licht auf die ungebrochene Evolutionsfreude des Künstlers, der seine Karriere mit Gemälden auf Leinwand begann. Doch schon bald erweiterte er seinen Spielraum und kreierte einen ganz besonderen Rahmen, der zu seinem Markenzeichen wurde – den 2006 patentierten „Space Frame“. Der Rahmen aus Edelstahl oder Aluminium, der zugleich als Maluntergrund dient, sorgt im Zusammenspiel mit gestaffelten Malebenen für einen beeindruckenden visuellen 3D-Effekt. Mit der LED-Hinterleuchtung fügte er ab 2010 eine vierte Dimension hinzu. Mehns erste Serie von Space-Frame-Werken bildet einen Meilenstein auf seinem Weg zu internationalem Erfolg: In Ländern wie Frankreich, Monaco, Spanien und Italien, aber auch in den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden seine Werke ausgestellt. Sein Credo lautet: „Die Lebensbedingungen des modernen Menschen halte ich in meiner Kunst fest. Was ich schaffe, soll immer neu und ganz einzigartig sein – unserer Zeit voraus.“ Aus dieser impulsiven Innovationskraft entstand 2016 die im wahrsten Sinn des Wortes „rahmensprengende“ „Evolution“-Serie – der Space Frame erweist sich dabei als idealer Träger für neue Elemente. Mit halbrunden, hochglanzpolierten Stahlkugeln lässt Mehn reflektierende Galaxien aus Sonnen und Planeten entstehen, die als Höhepunkt in den „Big Bang“ münden. Mit ungewöhnlichen Materialien wie Stahl, Diamantenstaub und Swarovski-Steinen erschafft Mehn hier einen dreidimensionalen funkelnden Kosmos. Mit „Galaxy“ sprengt der Meister der Dimensionen eine weitere Grenze – es entsteht der Eindruck einer Installation im Raum. Der in der Mitte aufgelöste Rahmen und eine unsichtbare Ebene aus Glas lassen den Betrachter den Urknall förmlich „spüren“ – der kosmische Raum zerspringt in abertausende Teile. Das Werk entführt auf eine Reise durch die Galaxie, die durch wechselnde Farben und schimmernde Lichtreflexe bezaubert.

„Die Masters of LXRY bildet die ideale Umgebung zur Präsentation meiner Werke: Für jeden Künstler ist es spannend und zugleich herausfordernd, sich in dieser Welt von Innovationen und Luxusmarken zu positionieren. Schon in den letzten Jahren ist mir aufgefallen, dass das spezielle Ambiente der Messe meinen Werken eine besondere Wirkung verleiht. In diesem Jahr möchte ich mit meinen Neuheiten noch mehr Kunstinteressierte anziehen – und bin schon jetzt gespannt, wie sie meine Neuheiten „Resurrection Free Spirit“ und „El diablo“ aufnehmen werden.”

Beitrag von auf 27. November 2019. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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