Melderegister für Behandlungsfehler führt zu offenerem Umgang mit Fehlern

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Berlin – Anlässlich der Forderung des Patientenbeauftragten zur Einführung eines Melderegisters für Ärztefehler, erklärt Maria Klein-Schmeink, Sprecherin für Prävention und Patientenrechte:

Ein Melderegister für Behandlungsfehler ist sinnvoll und würde dabei helfen, offener mit Fehlern umzugehen. Schade, dass der Patientenbeauftragte in Teilen bereits zurück rudert und ebenso schade, dass der Präsident der Bundesärztekammer den Vorschlag so kategorisch vom Tisch wischt.

Auch die Ärzteschaft sollte Interesse daran haben, dass es zu einer systematischen Fehlererfassung kommt. Das dient Patienten und Ärzten gleichermaßen. Die bisherigen Verfahren bei den Ärztekammern decken nur einen Bruchteil der Probleme ab.

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Beitrag von auf 16. Februar 2010. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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