Mit dem Smiley 2.0 ins Internet

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Der QR-Code wird an der Rezeption einfach mit der Quittung für die gewünschte Surfzeit ausgedruckt und kann von dieser abfotografiert werden. Eine QR-Code Reader-Software verbindet dann direkt mit der Einstiegsseite. Das funktioniert natürlich auch mit einem Laptop mit integrierter Webcam. Solange das noch nicht Alltag in Deutschland ist, hat diese Art sich mit dem Internet zu verbinden zusätzlich Eventcharakter und wird bei jüngeren Reisenden gerne genutzt werden. Aktuelle Handys mit Fotofunktion können die QR-Codes im Normalfall ohne Probleme einlesen. Oft ist die Software schon vorinstalliert oder kann kostenlos aufgespielt werden.

Mit dem QR-Code ist eine komplexere Datenverschlüsselung möglich als mit dem bekannten Barcode. Er wurde 1994 für die Kennzeichnung von Teilen in der KFZ-Produktion entwickelt und wird seit Anfang dieses Jahrtausends mit wachsender Beliebtheit auch zur Kennzeichnung anderer Dinge benutzt. Vor allem in Japan gibt es kaum noch ein Werbeplakat ohne QR-Code, mit dem zu den korrespondierenden Webseiten weitergeleitet wird. Der Westen lässt sich jedoch Zeit. Hier wird der Code eigentlich erst seit 2007 eingesetzt. In der Welt kompakt wird man beispielsweise mit weiterführenden Informationen verlinkt. Henkel hatte erst im November 2009 eine Werbekampagne für das Waschmittel Persil gestartet, in der die neuen Smileys zum Einsatz kommen.

Beitrag von auf 17. Dezember 2009. Abgelegt unter Hotel & Gaststätten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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