Neues Evan Freyer-Album „Anker“ ab dem 22.04. im Handel!

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Nachdem das Album bereits vorab über seine Bandcamp-Seite (http://evanfreyer.bandcamp.com) veröffentlicht wurde, wird „Anker“ am 22.04. auch in diversen Plattenläden und in den gängigsten Download-Stores zu finden sein. So wird Amazon, iTunes, Napster und viele weitere Läden beliefert. Die Hardcopy-Version, die in zwei Versionen ausgeliefert wird, wird in ausgewählten, unabhängigen Plattenläden zu finden sein.

Der Name ist Programm: Das erste wirklich wahre Soloalbum des Velberter Singer/Songwriters Evan Freyer heißt „Anker“ und in jedem Lied findet sich eben jener metallische Gegenstand wieder. Mal offensichtlich und mal versteckt. „Anker“ ist eine Reise zu sich selbst, eine Reise in die Heimat und gleichzeitig in die Ferne. Mit Songs wie dem rockigen Opener „Immer Wieder“, der das Heimweh in den Mittelpunkt stellt, oder dem abschließenden „A Little Song“, in dem Menschen, die durch zu viel Vergangenheit zurückgehalten werden, Mut gemacht wird, beweist Evan Freyer sein Geschick für eingängige Pop-Songs, die den Gehörgang so schnell nicht mehr verlassen.

Über ein Jahr lang hat Freyer an „Anker“ gearbeitet, zu Hause, im stillen Keller. Er ist dabei auch sein eigener Produzent, Hilfe bekam er lediglich am Schlagzeug. Hier tobt sich, wie bereits bei der EP „Mistakes Included“, Ex-Five Degrees-Schlagzeuger Martin Zang aus, der den Songs einen unwiderstehlichen Drive verleiht. Damit ist „Anker“ ein DIY-Werk der besonderen Art, der den rohen Sound des Heimstudios übertragen will und sich nicht an glatt produzierten Mainstream- Scheiben orientiert. Und wenn sich der geistige Anker zum Ende des Albums dann tatsächlich lichtet, entsteht ein Gefühl der Freiheit, welches das von Andreas Ahrens gestaltete Cover perfekt ausdrückt.

Die Download-Version des Albums ist via http://evanfreyer.bandcamp.com erhältlich, den Preis bestimmt der Hörer selbst. Darüber hinaus besteht dort die Möglichkeit, das Album als CD vorzubestellen. Dabei wird es zwei Editionen geben: Eine „Light Edition“ für 5 Euro und eine „Standard-Edition“ für 10 Euro. Letztere wird mit einem mindestens achtseitigem Booklet und einem edlen Digipak ausgeliefert.

Beitrag von auf 20. April 2010. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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