Plagegeister in Haus und Garten bekämpfen – Gesundheitsrisiken bei der Schädlingsbekämpfung vermeiden

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Insekten, Mäuse oder Ratten: Kaum jemand möchte diese Vertreter der Tierwelt bei sich im Hause haben. Doch Schädlinge kümmern sich bekanntlich wenig um solche Animositäten und ziehen immer wieder aufs Neue in den menschlichen Lebensraum ein. Auch wer penibel auf Sauberkeit und Hygiene achtet, läuft Gefahr „unliebsamen Besuch“ zu erhalten. Was tun? Denn die chemische Keule gegen Ungeziefer & Co. birgt Gesundheitsrisiken.

„Wo immer möglich, raten wir dazu, keine Chemie gegen Insekten, Nager oder sogenannte Weichtiere einzusetzen. Gerade Kinder oder Haustiere sind in besonderem Maße gefährdet, aber auch nützliche Insekten wie Bienen oder Regenwürmer schadet der Einsatz chemischer Mittel“ sagt, Kai Westermeier, Betreiber des Online-Ratgebers tierabwehr.net aus Bochum. Einige Fälle von Schädlingsbefall können durchaus mit natürlichen, umweltverträglichen Mitteln bekämpft werden. Wichtig seien, so Kai Westermeier, auch präventive Maßnahmen zu ergreifen; wie zum Beispiel die richtige Lagerung von Lebensmitteln.

Notwendig, und darin sind sich alle Experten einig, sei es im Falle eines Schädlingsbefalls schnell zu handeln. Haben sich erst Motten, Spinnen, Ratten oder Kakerlaken eingenistet, verbreiten sich diese sich oft explosionsartig. Bei starkem Befall ist dann auf jeden Fall eine professionelle Schädlingsbekämpfung vonnöten.

Der Online Ratgeber tierabwehr.net bietet zahlreiche Informationen und Tipps zum Thema Tierabwehr, Schädlingsbekämpfung oder Pflanzenschädlinge. Ausführliche Informationen erhalten Sie dort.

Beitrag von auf 13. Oktober 2018. Abgelegt unter Haus & Garten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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