Praktische Tipps für einen stabilen Kreislauf

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Was salopp Kreislauf genannt wird, heißt korrekt Herz-Kreislauf-System oder Blutkreislaufsystem. Damit gemeint ist das etwa 100.000 Kilometer lange Transportsystem des Körpers, das mit dem Blut die Nährstoffe und den Sauerstoff in die Körperzellen bringt und Stoffwechselprodukte abtransportiert.

Schwindelanfälle, Wasseransammlungen in Armen oder Beinen, unregelmäßiger Puls, Leistungsschwäche, Kurzatmigkeit und Atemnot haben eines gemeinsam: All diese Beschwerden werden unter dem Begriff Kreislaufprobleme zusammengefasst.

“Jeder kann selbst etwas dafür tun, einen stabilen Kreislauf zu haben. Ob zu Hause oder im Büro – zahlreiche Tipps sind leicht in den Alltag integrierbar”, sagt Frank Felte, Gründer von Natura Vitalis. Das Unternehmen gehört zu den größten und bekanntesten Herstellern von natürlichen Vitalstoffen in Deutschland. “Schon früh am Tag kann man damit in den Tag starten, den Kreislauf in Schwung zu bringen: Am Ende der morgendlichen Dusche sollte ein Wechselbad eingeführt werden: kalt, heiß, kalt – das trainiert die Gefäße darin, sich schneller zu weiten und wieder zu verengen.” Dadurch könne der Blutdruck besser auf aktuelle Anforderungen reagieren, und es komme seltener zu kreislaufbedingtem Schwindel. Es reicht übrigens, den kalten Strahl auf die Arme und Beine zu richten.

Wer zu kalten Füßen neigt, sollte ihnen regelmäßig Beschäftigung bieten, zum Beispiel, indem man sie auf Igelbällen hin- und herbewegt oder zwischendurch am besten ohne Schuhe die Füße von den Zehen zu den Versen mehrmals mit Druck auf dem Boden abrollt. “Ein gutes Kreislauftonikum ist auch ein Destillat aus Rosmarin-Nadeln oder andere Rosmarin-Produkte”, weiß Frank Felte. Das Destillat auf die Haut oder um den Kopf herum aufgesprüht, weckt es die Lebensgeister. Dazu einfach eine Mischung aus Rosmarinöl und Wasser verwenden oder ein Hydrolat, also ein Pflanzenwasser, das beim Destillieren entsteht.

Nach anthroposophischer Sichtweise lässt Kopfarbeit den Körper unangenehm auskühlen. Obwohl der Raum gut geheizt ist, beginnen viele bei intensiver Denkarbeit zu frieren. Kleine bewusste Unterbrechungen können gegensteuern, etwas Bewegung belebt den Körper und regt die Durchblutung an.

Wer das Bewusstsein verliert, ohne an einer Krankheit zu leiden, kann versuchen, die Beine zu kreuzen und zugleich die Bauch-, Beine- und Pomuskeln stark anzuspannen. Auch mit einer Hand in die andere zu greifen und sie kräftig auseinanderzuziehen, kann dem “Umkippen” entgegenwirken.

“Nicht zuletzt kann eine Tasse Bouillon oder ein Salzbrezel den Blutdruck erhöhen. Es empfiehlt sich, viel Wasser, Tee oder Saftschorlen zu trinken. Auch frisches Obst, ein paar Walnüsse und ein gesundes Frühstück helfen, den Kreislauf in Schwung zu bringen”, rät Frank Felte.

Beitrag von auf 26. September 2019. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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