Radio VHR – Stars&Stories mit Roland Rube und Ariane Kranz (18.02.2010)

Abgelegt unter: Freizeit |


Die Klostertaler sind die Begründer des „Happy-Power-Pop“ und als feste Größe aus dem Konzert- und TV-Programm nicht weg zu denken: Die Vollprofis rund um Bandleader und Sänger Markus Wolfahrt stehen für Qualität und Partylaune. Aber das Ganze hat einen Wehrmutstropfen. Das Ende naht und die Vorbereitung zum würdigen Schlusspunkt einer der bekanntesten und erfolgreichsten Partybands Deutschlands, Österreichs und der Schweiz laufen auf Hochtouren. Der Albumtitel „Abschied kann ein Anfang sein“ verrät, worum es bei der Klostertaler-CD des Jahres 2010 geht: dem schon vor zwei Jahren von Markus Wolfahrt verkündeten Abschied der Band von den Bühnen Europas. Aus diesem Grund haben sich die sechs Bandmitglieder auch besonders viel Mühe mit den Songs und Texten dieses Silberlings gegeben. Der feierliche Schlussakt wird am 14. August 2010 beim Open Air in Klösterle (Österreich) eingeläutet. Dort wird es mächtig zur Sache gehen und es ist jetzt schon klar, wer zu spät kommt kriegt keine Tickets mehr und verpasst die sicherlich größte und längste Party der Welt.

„Abschied kann ein Anfang sein“ ist das würdige Motto des Albums. Musikalisch bietet das Abschiedswerk all das, was die Klostertaler über Jahrzehnte stark gemacht hat. Eingängige Melodien, nachvollziehbare Texte, verpackt in die musikalische Vielseitigkeit der sechs Musiker aus dem österreichischen Vorarlberg. Ohne ihren markanten Sound zu verlieren, paaren sich auf dieser eindrucksvollen Produktion außergewöhnliche, neue Impulse mit traditionellen Sounds. Markus Wolfahrt erklärt das Erfolgsgeheimnis der Klostertaler aus seiner Sicht: „Wir sind überzeugend authentisch, weil wir genau das machen, hinter dem wir voll und ganz stehen. Mit ganzem Herzen lieben wir unsere Volksmusik im besten Sinne. Das ist Musik fürs Volk: ansprechend, glaubhaft und unvergleichlich. Das alles wird gemischt mit Zutaten aus der Pop- und Rockmusik, wobei speziell die Beatles mit ihren unvergänglichen Soundspielereien immer wieder eine musikalische Rolle spielen.“

Bereits mit 14 Jahren nahm Gracia Gesangsunterricht und stand mit 16 im Studio. Bekannt wurde Gracia Baur durch ihre Teilnahme an der ersten Staffel der Castingshow „Deutschland sucht den SuperStar“ (DSDS) im Jahr 2002. Dort belegte sie den fünften Platz hinter Alexander Klaws, Juliette Schoppmann, Daniel Küblböck und Vanessa Struhler.
Nach dem Ausscheiden aus der Castingshow erhielt Gracia einen Plattenvertrag bei der BMG und produzierte das Album „Intoxicated“, aus dem zwei Singles ausgekoppelt wurden. „I Don“t Think So“, die erste Auskopplung, erreichte Platz 3 der deutschen Charts, und auch die zweite Single erreichte die deutschen Top 20. Gracia sang außerdem das Lied „Götter der Ewigkeit“ (im Original von Tina Turner) zum Soundtrack des Disney-Films „Bärenbrüder“. Im Jahr 2004 wechselte Gracia von der BMG zu BrosMusic, dem Label von Musikproduzent David Brandes, mit dem sie bis heute erfolgreich zusammenarbeitet.

kochuniversal.com) (gracia-baur.de, audioway.de)

Beitrag von auf 17. Februar 2010. Abgelegt unter Freizeit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.




Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste