Rezensionen im Wortreich: Anthologie – Schau gen Horizont und lausche

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Die Anthologie „Schau gen Horizont und lausche“ ist dem Überbegriff „Urbanität“ mit all seinen Facetten gewidmet. Das Leben (und Leiden) in der Stadt, aber auch das Verlassen einer (geliebten) Stadt als zentrale Themen. Die Möglichkeit, das Gesamtgebilde der Urbanität literarisch zu erfassen.

Wie bei einer Anthologie nicht anders zu erwarten, was keinesfalls negativ gemeint ist, gehen die Autor/innen die Thematik recht unterschiedlich an, wobei eine stilistische Richtung erkennbar ist, auf die ich im Fazit eingehen möchte. Die literarische Reise hat in der Anthologie viele Stationen. Sie beginnt mit dem Beitrag von Peh (kurzer prägnanter Künstlername) in Valencia, führt über den asisatischen Raum mit Shanghai und Indien sowie weitere Kontinente wieder zurück nach Hamburg oder Berlin. Manchmal haben die Städte auch keinen Namen, oder es sind Orte, die vielleicht nur im Kopf der einzelnen Autor/innen existieren, als imaginäre Träger einer Geschichte fungieren, wie zum Beispiel bei Selim Özdogan. Oder Pauline Fueg und Tobias Heyel: In „Adam und Eva“ charakterisieren sie eine Stadt über die Menschen, die in ihr leben. Eher gegeneinader anstatt miteinander.

Bei Interesse finden Sie die komplette Rezension im Wortreich. Gehen Sie mit auf die Reise „In 26 Buchstaben um die Welt“.

Beitrag von auf 29. Juni 2009. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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