Rezensionen im Wortreich: Beat Portmann – Durst (von Alexandra Röllke)

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Das Erstlingswerk von Beat Portmann ist ein erstaunlich gut gelungener Kriminalroman, der ohne viel Blutvergießen und Gewalt auskommt. Zugegeben, der ritualisierte Mord an dem aus dem ehemaligen Jugoslawien stammenden Slavkovic ist nicht ohne, aber es geht in dem Roman ja nicht um die Darstellung eines Mordes und das Innenleben des Mörders, sondern um einen Schriftsteller, der aufgrund schlechter Verkaufszahlen von seinem Verleger dazu angehalten wird, mal etwas spannendes zu schreiben, eben einen Verkaufsschlager. Zu diesem Zwecke gibt sich der namenlose Protagonist erst einmal als Privatdetektiv aus um Stoff für seine Geschichte zu bekommen. Dass er dabei an einen echten Auftrag gerät und somit im Laufe der Geschichte damit beschäftigt ist, herauszufinden wer seinen ursprünglichen Auftraggeber getötet hat und vor allem warum, damit hätte er wohl nicht gerechnet…

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Beitrag von auf 24. Juni 2009. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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