Richtiges Signal – Bologna-Reform im Interesse der Studierenden voranbringen

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Mehr Flexibilität in Bezug auf die Länge des Bachelor-Studiums

Zu den Ergebnissen des gestrigen Gesprächs im Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Umsetzung des Bologna-Prozesses erklären der bildungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stefan Müller MdB, und die zuständige Berichterstatterin der Fraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Anette Hübinger MdB:

Die Botschaft der gestrigen Konferenz ist klar: Niemand will das Rad zurückdrehen. Die Bologna-Reformen gehen in die richtige Richtung. Allerdings gibt es im Detail noch Einiges zu optimieren. Folgende Punkte sollen nun aufgegriffen und bearbeitet werden: Die Studienstrukturreform muss mit der Erneuerung der Curricula verbunden werden. Mehr Flexibilität in Bezug auf die Länge des Bachelor-Studiums. Je nach Erforderlichkeit muss auch ein Studiengang mit sieben oder acht Semestern möglich sein. Studierende sollten selbst entscheiden können, ob sie einen Master machen wollen oder nicht (keine Quotenregelung). Beratung und Betreuung der Studierenden müssen verbessert werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung soll eine Studie in Auftrag geben, die untersucht, wo die Bachelor-Studenten nach ihrem Abschluss eine Tätigkeit finden.Insgesamt wollen wir schnell die nötigen Verbesserungen erreichen, damit auch die aktuellen Studierenden noch davon profitieren können.

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
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Beitrag von auf 8. Juli 2009. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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