Robert Krug stellt sein neues Buch „Der Kalmusmann“ vor

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Robert Krug feiert mit seinem Buch „Der Kalmusmann“, das jetzt im Rosamontis Verlag erschienen ist, sein Buchdebüt. Auf 496 Seiten lässt der in Chemnitz, dem früheren Karl-Marx-Stadt, gebürtige Autor seine eigenen Kindheits- und Jugenderlebnisse in der damaligen DDR lebendig werden.

An dem Torbogen eines Warenhauses – der Fotoausschnitt auf dem Cover wurde bewusst gewählt – war Robert Krug als Kind mit seiner Großmutter oft vorbeigekommen. Zwischen dem alten Mann, der hier seine Kalmuswurzeln anbietet und dem kleinen Jungen entwickelt sich schon sehr früh eine ganz besondere Freundschaft. Diese vor über vierzig Jahren tatsächlich stattgefundenen Begegnungen des Autors mit dem »Kalmusmann« werden unauslöschbare Quelle für viele Erlebnisse und geträumte Zeitsprünge in ferne Epochen mit fantasievollen und doch faktisch wahren Abläufen.

Vieles aus Politik und Zeitgeschichte ist für den damals jungen Heranwachsenden unbegreiflich. Er versucht, die Wurzeln des eigenen Landes, die Geschichte zu ergründen und begibt sich gemeinsam mit dem Leser auf eine atemberaubende Reise in die Vergangenheit: vom Dreißigjährigen Krieg und der Belagerung Freibergs über die Französische Revolution bis hin zu den Jahren der Weimarer Republik und zahlreichen weiteren brisanten Themen, die die Welt bewegten.

Der Kalmusmann, ISBN 978-3-940212-14-6, Paperback, 496 Seiten, ist zum Preis von 19,80 Euro ab sofort über jeden Buchhandel erhältlich.

Beitrag von auf 17. April 2008. Abgelegt unter Literatur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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