RWE legt Grundstein für Museumsanbau ?Strom und Leben?

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Neuer Anbau mit 500 Quadratmetern zusätzlicher Fläche
Ausstellung wächst um das Thema „Elektrische Fahrzeuge“

RWE wertet das größte deutsche Strommuseum „Strom und Leben“ im Umspannwerk Recklinghausen weiter auf. Mit der heutigen Grundsteinlegung für den neuen Anbau starten die Bautätigkeiten, nach deren Abschluss die bisherigen Museumsräumlichkeiten mit dem Verwaltungstrakt verbunden sein werden. Mehr als 500 Quadratmeter zusätzliche Fläche werden so gewonnen.

Der zweistöckige Neubau wird im Erdgeschoss als Ausstellungsraum für das Thema „Elektrische Fahrzeuge“ genutzt; das Obergeschoss wird einen Veranstaltungsraum mit Platz für rund 200 Personen bieten. Dr. Rolf Martin Schmitz, Vorstandsmitglied der RWE AG, und Recklinghausens stellvertretender Bürgermeister Ferdinand Zerbst legen gemeinsam den Grundstein für das über 1 Mio. ? teure Bauprojekt.

Dr. Schmitz: „Wir rechnen damit, dass alle Baumaßnahmen bis Ende November abgeschlossen sind. Somit werden wir noch in diesem Jahr das zukunftsträchtige Thema “elektrische Fahrzeuge“ erstmalig in Deutschland auch in seinem historischen Kontext präsentieren können.“ Neben Fachinformationen warten historische Elektrofahrzeuge ? unter anderem ein VW Bus, ein DKW Schnelllaster, ein Pöhlmann sowie ein Mercedes Transporter ? auf die Besucher.

Ferdinand Zerbst, stellv. Bürgermeister von Recklinghausen, würdigt das RWE-Engagement: „Das Museum Strom und Leben ist ein beliebter Anlaufpunkt für Jung und Alt in der Region. Das zusätzliche neue Angebot wird das Besucherinteresse sicher weiter steigern.“

Das denkmalgeschützte Umspannwerk Recklinghausen beherbergt seit dem Jahr 2000 das Museum „Strom und Leben“, in dem die Besucher auf 2000 Quadratmetern Ausstellungsfläche alles Wissenswerte über die Elektrizität von damals bis heute erfahren. Turbine, Dampfmaschine und Wasserturbine veranschaulichen die Geschichte der Stromerzeugung, eine alte Straßenbahn und eine funktionstüchtige Bogenlampe die ersten Anwendungen im öffentlichen Raum.

In der Umspannanlage dagegen werden die Geheimnisse hinter der Steckdose aufgedeckt. Spannend ist auch die Dokumentation der Veränderungen, die aufgrund der Elektrizität in der Gesellschaft stattgefunden haben. Neben dem reinen Museumsbetrieb werden regelmäßig Führungen sowie museumspädagogische Programme für Schulklassen angeboten.

Das größte deutsche Strommuseum ist auch ein Ankerpunkt der „Route Industriekultur“ sowie Bestandteil der RWE-Aktivitäten im Rahmen der „Kulturhauptstadt 2010“. Hierfür sind bereits zwei Sonderausstellungen konzipiert.

RWE Westfalen-Weser-Ems AG

Die RWE Westfalen-Weser-Ems AG mit Sitz in Dortmund ist eine Regionalgesellschaft unter dem Dach der RWE Energy. RWE Westfalen-Weser-Ems bietet ihren Kunden Strom, Gas, Wasser und damit verbundene Dienstleistungen aus einer Hand und Versorgungssicherheit für 5,5 Millionen Einwohner. Über ein Stromnetz mit einer Gesamtlänge von 76.000 Kilo¬metern und ein 18.500 Kilometer langes Gasnetz werden rund 24 TWh Strom und fast 40 TWh Gas abgesetzt. RWE Westfalen-Weser-Ems beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiter.

Kontakt:

Martin Rothenberg
Leiter Unternehmenskommunikation RWE Westfalen-Weser-Ems AG
Telefon: 0231 438-3727

Klaus Schultebraucks
Unternehmenskommunikation RWE Westfalen-Weser-Ems AG
Pressesprecher
Telefon: 0231 438-2937
RWE AG
Konzernkommunikation / Presse
Opernplatz 1
45128 Essen
http://www.rwe.com

Beitrag von auf 26. Juni 2009. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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