Schenke uns ein hörendes Herz: Stimmen der Weltregionen

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Ein Höhepunkt ist sicherlich der Auftritt von Jocelyn B. Smith. Für die Jazz- und Soulsängerin ist Hamburg gut bekannt, immerhin wird hier das Disney-Musical „Der König der Löwen“ aufgeführt, für dessen Filmversion sie die Titelmelodie sang. Ihre Musik beschreibt die US-Amerikanerin mit Wohnsitz Berlin so: „Wie würdest du Gott erklären? Meine Musik ist alles und nichts. Nicht Fisch, nicht Fleisch, sie ist Liebe und Hass, sie ist wie alle Dualitäten, alle Polaritäten, ich kann es nicht erklären – sie ist Leben!“

Lokalmatadorin Inga Rumpf freut sich besonders auf die Benefizveranstaltung, der Michel sei ihr schönster Konzertsaal, sagt die Grande Dame des deutschen Blues Rock, die sich zuletzt auch der Gospelmusik gewidmet hat. Ein Heimspiel geben ebenfalls der St. Pauli Down Home Gospel Chor mit Begleitband von der Hamburg School of Music sowie der Neue Knabenchor Hamburg mit Dirigent Ulrich Kaiser.

Der türkische Sufi-Meisters Dr. Rhami Oruc Güvenc präsentiert eine musikalische Reise von Horazan nach Anatolien. Das Grammy-nominierte Ensemble Sarband, ein internationales Kollektiv aus Kammermusikern, hat sich erfolgreich auf musikalische Beziehungen zwischen Orient und Okzident sowie Judentum, Christentum und Islam spezialisiert. Die aus Tibet stammende Mantra-Sängerin Dechen Shak-Dagsay veröffentlichte erst kürzlich gemeinsam mit Regula Curti und Tina Turner das Album „Beyound – Buddhist and Christian Prayers“ mit alten buddhistischen Mantras und christlichen Chorälen aus dem Mittelalter. “Ich bin sehr glücklich und dankbar, dass ich mit meiner Musik die Herzen so vieler Menschen berühren und sie zu ihrer ureigenen positiven Quelle von Liebe und Mitgefühl führen darf.“

Das New Yorker Epiphany Project – bestehend aus dem Komponisten und Pianisten John Hodian sowie der Sängerin und Songtexterin Bet William – kombiniert Weltmusik, modernes Kunstlied, Folk und Americana zu einem dynamischen Stilmix. Die renommierte Washington Post schrieb über ihre Musik: „Sie lässt sich absolut keinem Musikgenre zuordnen, aber sie ist immer überragend schön.“

Aus den USA kommt die Opern-Sopranistin Talia Refeld, die schon gemeinsam mit Placido Domingo auf der Bühne stand. Der junge Mandolinist und Echo-Preisträger Avi Avital wurde in Israel geboren und aus Indien wird die Mantra-Sängerin Mohani Heitel begrüßt.

Licht- und Installationskünstler Stefan W. Knor (www.lumen-tenebris.de ) verbindet durch unterschiedliche Medien und Materialen eine Symbiose zwischen Raum und zeitgenössischer Kunst mit Musik.

„ZITAT Ich bin überglücklich, dass so viele zugesagt haben – und das ohne Gagenforderung“, sagt Veranstalterin Lelani Dias vom gemeinnützigen Verein -Ethik im Alltag e. V. Sowohl die Teilnehmer des Kongress GEBET und Musikliebhaber dürfen sich in der St. Michaelis-Kirche auf einen wunderbaren Abend freuen. ZITAT“

Beitrag von auf 20. Januar 2010. Abgelegt unter Klassische Musik. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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