Sechs neue Silbermundschenke für die Mercure-Hotels und ihre Gäste

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Die Absolventen mit ihren Trainern sowie T. Frisch (2.v.li.) und S. Schlüter (re.). Foto: Sven Schlü
 

Trier, 24.09.2019 – Egal, ob im Norden oder Süden, im Osten oder Westen der Republik, wer sich in einem Mercure Hotel ein Glas Wein gönnt, darf sicher sein: Hier gibt es nicht nur eine exklusive Auswahl hochwertiger, deutscher Weine zum konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis, sondern hier erhält er auch auf Wunsch eine Top-Beratung vom eigens ausgebildeten Mundschenk. Dafür investiert die Hotelmarke in Schulungen und fördert ihre weinaffinen Mitarbeiter*innen – sechs von ihnen haben nun im Mercure Hotel Trier Porta Nigra erfolgreich ihre Prüfung zum Silbermundschenk abgelegt.

Mercure ist in Deutschland die Hotelmarke, die wie keine andere den Wein so prominent in ihren Fokus rückt. Die Gäste sind überzeugt von der exklusiven Weinkarte „Mercure Weinlese“, von der jährlich eigens kreierten Mercure Rotwein Cuvée und von der Beratung durch die mittlerweile über 350 Mundschenke, deren jeweilige Qualifikation samt bestandener Prüfung in den Kategorien Bronze, Silber und Gold sichtbar wird.

Seit 1996 werden die Mercure Mundschenke in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Weininstitut ausbildet. Die drei Level bauen aufeinander auf, bereits die Bronzeschulung stellt hohe Ansprüche an die Teilnehmer*innen. Wer anschließend Silber Mundschenk werden will, muss bereits über ausgewiesene Sensorik-Fähigkeiten besitzen – so erhielten in Trier die sechs Teilnehmer* der jüngsten Schulung den letzten Schliff u.a. vom Mercure Weinexperten Ulrich Fehmer und Kurt Jannett vom DWI, gemeinhin als „lebendes Weinlexikon“ bekannt.

Sehen, riechen, schmecken. Neben der Sensorik samt Sensibilitätstraining, Wasser- und Erinnerungsprobe standen für die neuen Silbermundschenke zweieinhalb, sehr intensive Tage lang auch Weinkunde und Verkaufsgespräche (hier gecoacht von Ketaneh Shakouhi vom Gastroexperten-Netzwerk Global F&B Heroes) sowie die Besichtigung der Bischöflichen Weingüter Trier auf dem Programm.

Beeindruckt „von der Leidenschaft und Professionalität“ aller Prüflinge zeigten sich auch Thomas Frisch, Vice President F&B&E Central Europe, und der Leiter der für die Mercure Weine zuständigen Arbeitsgruppe, Sven Schlüter. Für sie war es eine Selbstverständlichkeit, nicht nur die Schulung zu begleiten, sondern als ausgewiesene Weinkenner auch neben Kurt Jannett, Ulrich Fehmer und „Hausherrin“ Anja Ahnen (General Manager Mercure Hotel Trier Porta Nigra) als Jurymitglieder bei der Prüfung zu fungieren, die man laut Frisch „nicht so nebenbei besteht; im Gegenteil muss man sich das Zertifikat hart verdienen.“

Das Prädikat des Silbermundschenk ist schließlich aufgrund der Schwierigkeit der Prüfungen nur wenigen Mercure Mitarbeiter*innen vorbehalten. Frisch: Wer einmal das unglaubliche Wissen unserer Sibermundschenke erleben durfte, der weiß, dass man hierfür ein absoluter Profi mit Geschmacksnerven sein muss, die nicht jeder mitbringt“.

Die Mercure Weinlese

Bis zu 100.000 Flaschen jährlich werden von der Weinlese Mercure insgesamt an den Weinliebhaber gebracht. Die auserkorenen 28 Spitzenweine überzeugen dabei nicht nur im jeweiligen Mercure Restaurant oder an der Bar, sondern erfreuen sich – mit einem Rabatt von 60 Prozent – auch großer Beliebtheit im Außer-Haus-Verkauf. Bequemer kann man Wein a´ la Mercure zuhause kaum genießen.

* Michael Weichel (Mercure Hotel Stuttgart Airport Messe), Christian Ebert (Mercure Hotel Plaza Essen), Nicole Mahling und Fabio Romeo (beide Mercure Hotel Düsseldorf City Center), Jacek Sepinski (Mercure Hotel Wiesbaden City), Nedzat Miftari (Mercure Hotel München Airport Freising),

Beitrag von auf 30. September 2019. Abgelegt unter Urlaub & Reisen, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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