Sonne satt für Schnäppchenjäger

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London/Berlin, 14. April 2009 – Sehnsucht nach Sonne, Strand und Meer, aber ohne Großmutters Ersparnisse antasten zu müssen? Dann Koffer packen und ab ins Land des Dolce far niente: Italien. Dank der im Vergleich zum Vorjahr um knapp zehn Prozent gefallenen Hotelpreise im vierten Quartal 2008 lassen sich hier richtige Schnäppchen finden. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle Hotel Price Index von Hotels.com, der die weltweiten Hotelpreise zwischen Oktober und Dezember 2008 analysierte. So bleibt noch genügend Budget für Kultur und Kulinarisches übrig. Wo es La Dolce Vita für wenig Geld gibt, zeigt Hotels.com:

Unterm schiefen Turm schläft es sich am günstigsten
Die toskanische Geburtsstadt Galileo Galileis, Pisa, war mit einem durchschnittlichen Hotelpreis von 78 Euro pro Zimmer und Nacht (minus acht Prozent) während des Untersuchungszeitraums die günstigste Stadt Italiens. Wahrzeichen des historischen Pisa ist der Campanile auf dem Piazza dei Miracoli, besser bekannt als „Schiefer Turm von Pisa“. Reisende, die die ursprüngliche Toskana mögen, fühlen sich rund um den Turm in den verwinkelten Gässchen und mit den in typischem Pisaner Gelb gestrichenen Häusern besonders wohl.

Modebewusste auf nach Mailand
In Mailand tummelt sich der internationale Mode-Jetset und alle, die etwas auf sich halten. Ob Armani, Versace, Gucci oder Prada, alle lassen ihre Models alljährlich zu den Mailänder Modewochen über den Catwalk flanieren. In gleicher Manier schlendern die Einheimischen anschließend in die Mailänder Scala und präsentieren dort ihre neuesten modischen Errungenschaften. Für so viel Avantgarde wurden Touristen mit durchschnittlich 109 Euro (minus elf Prozent) pro Hotelübernachtung zur Kasse gebeten.

Weltwunder und Weltkulturerbe in der ewigen Stadt
Keine Frage: Rom ist Pflicht für jeden Italienfan. Die Hauptstadt und größte Stadt des Landes wartet mit einzigartiger kultureller Vielfalt auf. Gleichzeitig steht die „ewige Stadt“ unter einem ganz besonders himmlischen Einfluss, denn mit Petersdom und Sitz des Papstes im Vatikan ist der Gläubige nirgendwo sonst auf der Welt dem Himmel so nah. Für eine Nacht im Himmelbett zahlten Rom-Besucher 112 Euro pro Zimmer und Nacht (minus zwölf Prozent) im Schnitt, Kollekte allerdings exklusive.

In der Lagunenstadt sollte man flüssig sein
„Venedig sehen und sterben“ heißt es. Allerdings sollte der Venedig-Tourist dieses Sprichwort nicht zu wörtlich nehmen, vermutlich werden hierfür extra Kosten fällig. Mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von satten 133 Euro pro Zimmer (minus zehn Prozent) lag Venedig an der Spitze Italiens. Damit aber nicht genug: Ob in Form eines Bußgeldes für das Tragen von Strandkleidung auf öffentlichen Plätzen oder für die neu eingeführte Toiletten-Karte für drei Euro, in Venedig wird man häufig extra zur Kasse gebeten. Dennoch umspielt die melancholische Stadt ein ganz besonderes Flair und ist für Romantiker ein absolutes Muss.

Alison Couper, Director of Communications von Hotels.com: „Unsere Untersuchung zeigt, dass Hoteliers weltweit die Preise senkten, und damit versuchten, die Zimmerauslastung möglichst konstant zu halten. Für Reisende ist dies eine tolle Nachricht, denn es zeichnet sich ab, dass auch 2009 ein gutes Jahr für sie sein wird.“

Beitrag von auf 14. April 2009. Abgelegt unter Hotel & Gaststätten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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