Steigende Heizkosten – muss das sein?

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In Deutschland wird immer noch mit Öl und Gas geheizt. Rund die Hälfte aller deutschen Haushalte verfügen über eine Gasheizung, knapp ein Viertel über eine Ölheizung. Gleich danach folgt die Fernwärme mit 9 Prozent und knapp dahinter folgen Pelletsheizung und Stromheizung. Über 40 Prozent der Heizsysteme sind zwischen zehn und 30 Jahre alt und könnten saniert werden – oder durch ein Heizsystem ersetzt, das unabhängig von Ressourcen und schwankenden Preisen ist.

Die Rede ist von Wärmepumpen, die in Deutschland zwar im Kommen sind, jedoch gerade einmal zwei Prozent der bestehenden Heizsysteme ausmachen (Stand 2018). Eine Wärmepumpe kann die laufenden Heizkosten deutlich senken und stellt eine kosteneffiziente Lösung nicht nur zur Beheizung, sondern auch zur Warmwasserbereitung dar. Auf der Seite www.waermepumpe-austria.at können Interessierte unter “Heizkostenvergleich” sofort ausrechnen lassen, wieviel Geld sie sich durch die Umrüstung auf ein Wärmepumpensystem sparen könnten.

Auf jeden Fall ist die Wärmepumpe ein System für die Zukunft, denn das Thema Energiereserven und Ressourcen wird nicht aus unserem Alltag verschwinden. Die Ökobilanz dieses Heizsystems kann sich sehen lassen, und zwar egal, ob man auf eine Erdwärmepumpe, Luftwärmepumpe oder Wasserwärmepumpe zurückgreift.

Übrigens: Die Umrüstung auf Wärmepumpen wird sowohl in Österreich wie auch in Deutschland staatlich gefördert! Mehr Informationen dazu gibt es auf: www.waermepumpe-austria.at.

Beitrag von auf 1. November 2019. Abgelegt unter Haus & Garten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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