Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Bluttests bei schwangeren Frauen

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Bis 2012 war eine Fruchtwasseruntersuchung die
einzige Möglichkeit für werdende Mütter, um zu erfahren, ob sie ein
Kind mit Downsyndrom bekommen. Seit sechs Jahren gibt es den
Bluttest, der damit wirbt, ungefährlich für Mutter und Kind und
obendrein auch ohne Fehlertoleranz zu sein. Wenn sich der
Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, der evangelische Theologe Peter
Dabrock, dafür ausspricht, dass die Krankenkassen den Test zahlen
sollen, ist das mehr als eine Empfehlung. Es ist der
„Ethisch-unbedenklich“-Stempel. Schon jetzt gibt es immer weniger
Kinder mit Downsyndrom.

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Beitrag von auf 12. Oktober 2018. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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