TALVE-psychische Gesundheit in Unternehmen

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Die psychische Gesundheit der Beschäftigten ist ein totgeschwiegener Kostenfaktor. Immense Summen investiert die Wirtschaft direkt für Erkrankte oder für benötigte Vertretungen. Aber auch indirekt und lange vor einer tatsächlichen Erkrankung fallen bereits Kosten an: für reduzierten Output, schlechtere Qualität oder mehr Fehler. Denn schon im Vorfeld, wenn Mitarbeiter*innen sich psychisch negativ beeinflusst fühlen, sind Antriebs-und Interesselosigkeit, Resignation und Konzentrationsstörungen die Folgen. Und das sind Fehlerquellen.Betriebliches Gesundheitsmanagement soll Abhilfe schaffen. Krankenkassen oder Berufsgenossenschaften bieten eine Vielzahl an Angeboten. Sowohl physische als auch psychische Interventionsmöglichkeiten können genutzt werden. Und dennoch hat die überwiegende Mehrzahl der Betriebe noch kein BGM -ganz zu schweigen von einer betrieblichen Gesundheitskultur. Begründet wird das mit zu wenig Manpower undZweifeln an der Wirksamkeit, denn die Angebote sind alle freiwillig. Nun schafft TALVE Abhilfe.Die Module des neuen Systems sind verpflichtend. Nur dann ist es nämlich möglich, belastbare Kennzahlen zu erheben und die Wirksamkeit zu beweisen. Die Beschäftigten werden in die Auswahl der Module involviert. Das schafft Akzeptanz und die Basis für eine Gesundheitskultur. Wichtig ist, dass sich das System auf die psychischen Belange beschränkt. Die größten Kosten entstehen den Unternehmen durch die Folgen psychischer Erkrankungen. Diese ergeben sich auch mittelbar durch Psychosomatik. TALVE trägt dazu bei, diese Kosten zu senken. Die Physis dabei ebenfalls zu berücksichtigen, wäre kontraproduktiv. Aufgrund der unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen würde ein verpflichtendes Programm hier vor allem Ablehnung erzeugen. Fundierte psychische Interventionen können dagegen alle Beschäftigten mitnehmen. Das beweisen die vielen Ratgeberbücher mit sich ähnelnden Empfehlungen.Das TALVE-System ist entsprechend derDIN SPEC 91020 “Betriebliches Gesundheitsmanagement” als Qualitätsmanagement-Baustein vorkonfektioniert. Das spart Arbeitskraft in der Verwaltung und teilt die restlichen Aufgaben zwischen der Personalabteilung und dem Qualitätsmanagement auf.Die zur Verfügung stehenden TALVE-Module nutzen wissenschaftlich fundierte Techniken zur Steigerung von Selbstachtung und Belastbarkeit (Resilienz) und lehren Achtsamkeit. Der Wert psychischer Gesundheit wird bewusst. Die Teams profitieren von einem verbesserten Umgang miteinander. Die Struktur der menschlichen Psyche führt dabei zu sich vernetzenden positiven Einflüssen.”Der Nutzen für die Unternehmen ist riesig.”, so Frau Dr. Andrea Dreusch, die mit ihrem Team das System entwickelt hat, “Er setzt sich zusammen aus weniger Fehlern, höherer Qualität, größerer Kundenzufriedenheit, besserem Betriebsklima und positiverer Außenwirkung. Das alles zusammen ist so umfangreich, es ist schlicht nicht bezifferbar!”Das TALVE-Team rechnet mit einem Blitzstart für das System vor allem bei mittelständischen Unternehmen (KMU). TALVE beantwortet nämlich alle Einwände gegen ein BGM, die von KMU in Befragungen gemacht wurden. Ab jetzt ist BGM verifizierbar und wissenschaftlich fundiert, wenig arbeitsintensiv und resultiert in einer Betrieblichen Gesundheitskultur. Dass ein BGM sich auszahlt, ist ohnehin längst umfangreich bewiesen worden.

Beitrag von auf 24. Oktober 2019. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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