Tausendsassa Löwenzahn

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Der Löwenzahn mit seiner leuchtend gelben Blüte ziert nahezu jede Wiese, jeden Straßenrand – überall macht er sich breit. Mit seiner wunderschönen Pusteblume und seinen markant zahnigen Blättern ist er eine der einprägsamsten Pflanzen in Mitteleuropa. Dieses Gewächs ist aber nicht nur dank Peter Lustig in aller Munde – von der Wurzel bis zur Blüte ist er verwertbar. Gesund und eine tolle Ergänzung für den Speiseplan. Löwenzahn kann beim Abnehmen helfen, als Muntermacher wirken, die Leber und den Körper entgiften und vieles mehr.

“Löwenzahn wächst auf nahezu jeder Wiese, doch die wenigsten wissen, welche erstaunlichen Fähigkeiten und heilsamen Kräfte in ihm stecken”, sagt Frank Felte, Gründer von Natura Vitalis. Das Unternehmen gehört zu den größten und bekanntesten Herstellern von natürlichen Vitalstoffen in Deutschland. Löwenzahn eignet sich als Diät-Begleiter für Fastenkuren, lässt sich als Tee genießen oder dient sogar als Kaffeeersatz.

“Wer zu Nierensteinen neigt, kann sich die entwässernde und leicht abführende Wirkung von Löwenzahn zunutze machen”, rät Frank Felte. Auch bei Leber- und Gallenbeschwerden komme der gelbe Helfer aus der Natur zum Einsatz. “Und sogar bei Gelenkschmerzen und Abnutzungserscheinungen an Gelenken und Bandscheiben kann er dank seiner heilsamen Inhaltsstoffe helfen.”

Gesunder Appetithappen

Darüber hinaus peppt Löwenzahn jeden Speiseplan auf. Die jungen Blätter enthalten weniger Bitterstoffe und können deshalb vielseitig und schmackhaft zubereitet werden. Im Frühjahr kommen sie als Löwenzahn-Salat auf den Tisch, etwa kombiniert mit anderen Wildpflanzen, Tomaten, Zucchini oder Pilzen. Die Blätter sind den ganzen Sommer über bis spät in den Herbst nutzbar und können das Immunsystem stärken.

Abgesehen von der Blüte sind alle Teile des Löwenzahns im Geschmack eher herb. Löwenzahn wirkt zusammenziehend, magenstärkend, harntreibend, leber- und nierenanregend. Er verbessert den gesamten Stoffwechsel und hilft dem Körper, sich von unerwünschten Ansammlungen und Giftstoffen zu reinigen. Besonders die Wurzel kann Stauungen und Verschleimungen auflösen. Bei Appetitlosigkeit mit gleichzeitiger Verstopfung, also wenn die Verdauung steht, bringt die Wurzel sie wieder in Schwung. Sirup, der aus den Blüten hergestellt wird, wirkt blutreinigend und kräftigend. Hautunreinheiten, Flechten und Warzen können mit frischem Presssaft betupft oder mit Tee gewaschen werden.

Beitrag von auf 1. Oktober 2019. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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