Verlorene Geheimnisse des Betens

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Alle Menschen beten in der Hoffnung, dass ihre Wünsche erfüllt werden. Manche Gebete werden „erhört“, andere nicht. Warum?
In seinem neuen Buch „Verlorene Geheimnisse des Betens“ hat sich der Geophysiker und Visionär Gregg Braden in den verstecktesten Winkeln der Welt auf Spurensuche begeben und alte Schriften studiert.
Überall stieß er auf „das Feld, das alles verbindet“. Schon vor Jahrtausenden versuchten die Gelehrten und Heiler dem Phänomen einen Namen zu geben, sprachen vom „Netz der Schöpfung“, der „großen mystischen Kraft“ oder dem „Geist Gottes“.
Im 20. Jahrhundert erbrachten die Quantenphysiker den Beweis für ein Energiefeld das uns alle zueinander hinzieht. Wissenschaftler wie Max Planck kamen zu dem Schluss, dass dieses kosmische Energiefeld eine Intelligenz besitzt: es reagiert auf menschliche Gefühle!
„Heute beten wir Regen“, sagte ein Indianer in einer extremen Dürreperiode im Wüstenhochland in New Mexico zu Gregg Braden. Er nahm den Autor mit zu einem Steinkreis, ehrte die vier Himmelsrichtungen und seine Vorfahren, bevor er barfuß mit dem eigentlichen Ritual begann. Das Ritual bestand darin, mit geschlossenen Augen einige Male tief zu atmen und sich zu konzentrieren.
„Das war alles?“ reagierte Gregg Braden verblüfft. „Ich dachte, du würdest für Regen beten.“ „Nein“, antwortete der Indianer während er sich die Schuhe wieder anzog, „ich sagte, ich würde Regen beten. Wenn ich FÜR Regen gebetet hätte, könnte mein Gebet nie in Erfüllung gehen. Wenn wir darum bitten, dass etwas geschehen soll, geben wir den Dingen Macht, an denen es uns mangelt. Gebete für die Heilung stärken die Krankheit, Gebete für den Regen die Dürre.“
„Wenn du nicht für Regen gebetet hast, was hast du dann getan?“ – „Das ist ganz einfach“ erklärte der indianische Freund, „ich begann zu fühlen, wie sich Regen anfühlt. Ich habe das GEFÜHL von Regen auf meinem Körper wahrgenommen und wie es sich anfühlt, mit nackten Füßen im Schlamm unseres Dorfplatzes zu stehen, weil es so stark geregnet hat.“
Gregg Bradens Buch bestätigt all die „modernen“ Theorien von „Wünschen und Bekommen“, „positiven Affirmationen“, der Wirksamkeit von „Feng Shui“…
Seine Erkenntnisse erklären, warum jemand wie der Dalai Lama zu den wichtigsten Menschen auf diesem Planeten gehört. Der Dalai Lama LEBT die verlorene Art des Betens. Deshalb berührt er die Menschen, daher suchen sie seine Nähe und er ist für viele ein Vorbild.
Wer „The Secret“ und das Gesetz der Anziehung kennt, der kommt an „Verlorene Geheimnisse des Betens“ nicht vorbei.

Beitrag von auf 30. Juni 2008. Abgelegt unter Literatur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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