Verwöhnurlaub in Bayern mit Wellness, Bergluft und Kultur

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Ein gemütlicher Tag Wellness, ein Tag an der frischen Bergluft, ein Tag quirliges Stadtleben und Kultur – den Urlaub im Bayerischen Wald kann man sich à la carte zusammenstellen. Etwa im Reischlhof in Sperlbrunn im Süden des Bayerwalds. Dort, inmitten der Ruhe und natürlichen Schönheit des Wegscheider Lands, lässt sich herrlich entspannen. Der Reischlhof ist ein familiär und herzlich geführtes Drei-Sterne-Superior-Haus. Ohne Krawattenzwang, aber mit allem, was man von einem Wellness-Hotel erwarten darf. Zum Beispiel mit dem Spa- und Wellnessbereich, der auf rund 800 qm ein Quellwasser – Schwimmbad, eine großzügige Saunalandschaft, das legendäre „Wellnesswohnzimmer“ und eine Vielzahl von Wellness- und Kosmetikbehandlungen bietet.

Zum Rundum-Vergnügen wird der Aufenthalt auch durch die Reischlhof-Verwöhnpension mit Frühstücksbuffet, Mittagssnack und einem kreativen Abendmenü. Oft gibt es auch einen kulinarischen Themenabend oder ein Candlelightdinner. Und jeden Sonntag findet eine ausführliche Infostunde statt, bei der die Gäste erfahren, dass es vom Reischlhof aus Ausflugsziele ohne Ende gibt.

Für einen reizvollen Mix aus Tradition und Moderne steht Passau. Mit seinen rund 50.000 Einwohnern ist Passau eine der schönsten deutschen Mittelstädte, die auf viele Jahrhunderte einer stolzen Geschichte zurückblickt. Herzstück Passaus ist die wunderschöne Altstadt, die wie eine Insel zwischen Donau und Inn liegt, die an der Spitze zusammenfließen. Hinzu kommt noch die kleine Ilz, weshalb Passau auch „Dreiflüsse-Stadt“ heißt. Ein besonderes Highlight ist es, die Stadt vom Schiff aus bei einer Dreiflüsse-Stadtrundfahrt zu erleben. Jenseits der Donau thront auf dem Georgsberg die Veste Oberhaus, eine der größten erhaltenen Burganlagen Europas.

Ein Kontrastprogramm bietet der Nationalpark Bayerischer Wald. Hier gilt das Motto „Natur Natur sein lassen“ – nirgendwo zwischen Atlantik und Ural darf sich die Natur auf so großer Fläche nach ihren ureigenen Gesetzen zu einem wilden Wald entwickeln. Ein großes Netz von Wander- und Radwegen erschließt den Nationalpark. Man kann einen „Hochwaldsteig“ durchwandern, den „Urwald-Erlebnisweg“ nehmen oder im Tier-Freigelände Luchse, Wolfsrudel oder Wildpferde in natürlicher Umgebung beobachten.
Lohnenswert ist ein Trip nach Hauzenberg in die dortigen „Steinwelten“ mit ihren sehenswerten Ausstellungen über Granit. Der Bayerwaldgranit ist wegen seiner außerordentlichen Zähigkeit bis heute sehr begehrt. Die Steinwelten informieren darüber, was Granit ist, wie er abgebaut und bearbeitet wird.

Von Wegscheid aus führt ein Wanderweg zum „Haus am Strom“, einem Erlebniszentrum für Jung und alt, mit einer Wassererlebniswelt, mit Sonderausstellungen und Naturführungen.

Abwechslungsreich ist der Leinenradweg, der Wegscheid, Breitenberg und Sonnen an der Grenze zum österreichischen Mühlviertel verbindet. Die höchste Erhebung von Wegscheid ist der 930 Meter hohe Friedrichsberg, den man von Wegscheid aus über herrliche Wiesen- und Waldwege erreicht. Auf dem kegelförmigen Gipfel wartet ein grandioser Rundumblick – vom Arber bis hin zur Alpenkette.

Ein besonderes Schmankerl ist der Besuch des Schnaps-Museums Penninger in Hauzenberg- Jahrdorf. Auf zwei Etagen kann hier der Besucher studieren, wie früher Schnaps gebrannt wurde, kann wertvolle Exponate aus der Gründerzeit der Alten Hausbrennerei besichtigen und sehen, wie alte Destillen und eine Likörmanufaktur funktionierten.

Beitrag von auf 16. Oktober 2009. Abgelegt unter Hotel & Gaststätten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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