Vietnam ist als Reiseziel schon lange kein Geheimtipp mehr.

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Das angenehme Klima, schöne Strände und eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten locken jedes Jahr zahlreiche Touristen an. Das Land ist äußerst facettenreich und bietet Alternativen für jede Vorliebe, egal ob Natur- oder Stadtmensch.

Geographie und Klima in Vietnam

Geografisch gesehen teilt sich Vietnam in drei verschiedene Landteile ein: Der Norden ist vom Flussdelta des Roten und des Schwarzen Flusses bestimmt, die Landesmitte besteht aus einem Küstenstreifen. Der Süden beherbergt das Flussdelta des Mekong. Das Klima in Vietnam ist subtropisch, daher bleiben die Temperaturunterschiede recht gering. Lediglich im Norden sind die Schwankungen deutlich spürbar: Hier wechsel sich bis zu 40 Grad im Sommer mit ca. 17 Grad im Winter ab. November bis April herrscht die kühle Jahreszeit im ganzen Land, ab Mai wird es heiß und feuchter.

Sicherheit

Vietnam wird grundsätzlich als sicheres Reiseziel eingestuft, dennoch lohnt sich immer wieder in Blick auf die Homepage des Auswärtigen Amtes. Während Gewaltverbrechen selten vorkommen, stehen Bagatelldelikte dagegen auf der Tagesordnung. Vor allem in den Großstädten sollte man die Augen nach Taschendieben aufhalten. Besonders in Ho Chi Minh City werden Diebstähle häufig am Abend und nachts begangen. Wer allerdings die üblichen Sicherheitsvorkehrungen trifft kann sich auch als Frau größtenteils sorgenfrei durch das Land bewegen. Der rasante und für Europäer chaotische Straßenverkehr ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber mit ein wenig Übung und Vorsicht sicher zu bewältigen.

Berühmte Sehenswürdigkeiten

Die Hauptstadt Hanoi im Norden Vietnams ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Die verschlungenen Gassen bieten zahlreiche Essensstände, Märkte und kleine Läden. Außerdem sorgen verschiedene Tempel und Museen für kulturelle Abwechslung.

Im Hoang-Lien-Gebirge gibt es einige kleine Orte, die den Start für Wander- und Trekking-Touren bilden. Die idyllischen Wege vor traumhafter Kulisse führen hier unter anderem zu den weltberühmten Reisterrassen.

Außerdem im Norden gelegen ist die Halong-Bucht, die mittlerweile von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Der Küstenabschnitt beherbergt diverse Inseln, Felsen und Höhlen und kann mit geführten Touren erkundet werden.

Die Kaiserstadt Hue ist vor allem für ihre alte Zitadelle bekannt. Außerdem empfehlenswert sind hier die Kaisergräber, sowie der Hon Chen-Tempel.

Weiter südlich ist die kleine Stadt Hoi An wegen ihres Laternenfestes äußerst beliebt. Jeden Monat wird vor dem Vollmond ein nächtliches Fest gefeiert, tagsüber können die zahreichen Läden und Restaurants genossen werden. Die Tempelstadt My Son ist zudem nicht weit entfernt. Die dort gelegene Tempelstätte zählt ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Beliebte Strandorte im Süden sind des Weiteren Nha Trang und Mui Né. Vor allem letztere lockt jährlich Surfer aus aller Welt an.

Schließlich sollte man sich Ho Chi Minh City nicht entgehen lassen. Die Metropole verbindet die typischen Merkmale einer asiatischen Großstadt; Hektischer Verkehr, ein vielfältiges Nachtleben, sowie zahlreiche Shoppingmöglichkeiten sind hier zu finden. Als Sehenswürdigkeiten sind vor allem der Präsidentenpalast und die Tunnel von Ci Cu zu empfehlen.

Im Mekong-Delta spielt sich das Leben auf dem Boot ab. Dort werden Touristen über die Kanäle und Flüsse an schwimmenden Märkten vorbei geführt.

Die größte Insel des Landes ist Phu Quoc, das schon lange als beliebtes Reiseziel gilt. Hier kann man einen traumhaften Strandurlaub voller Entspannung verbringen.

Beitrag von am 5. Dezember 2017. Abgelegt unter Urlaub & Reisen. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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