Von der Kunst der Akzeptanz – akzeptieren können für ein ausgeglichenes Leben

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Ehrlich gesagt, bringt es ja auch nichts, mit der eigenen Situation zu hadern, denn besser wird es dadurch sicherlich nicht. Klar, wenn die eigene Situation nicht schön ist, macht das keinen Spaß, aber zum einen gibt es immer Menschen, denen es noch schlimmer ergeht – ja, das ist auf keinen Fall ein Trost – und zum anderen meckern wir oft auf recht hohem Niveau. Wie auch immer: wenn man mitten in einer schlechten Phase steckt, ist es nicht leicht, entspannt zu bleiben und die Dinge um einen herum zu akzeptieren, aber in den aller meisten Fällen bleibt uns wirklich gar nichts anderes übrig.

Wenn dir etwas passiert ist, was du dir nicht gewünscht hast, was ist dann wohl leichter zu ändern: deine Meinung dazu oder das bereits Geschehende? Es nützt nichts darüber zu hadern, es wäre nicht passiert. Bei Kleinigkeiten ist das noch etwas leichter zu akzeptieren, aber bei Dingen, die schwer wiegender sind, scheint es für manche geradezu unmöglich, sie so anzunehmen, wie sie sind. Und dann steht für viele ja auch noch die wichtige Frage nach dem Schuldigen im Raum, wer ist verantwortlich? So verwandeln viele Menschen ein Problem, das nun mal da ist, in den berühmt berüchtigten Elefanten, anstatt sich zu besinnen, was jetzt wohl am besten zu tun sei.

Ich kann förmlich die leisen Stimmen derer immer deutlicher wahrnehmen, die nun ihre Einwände vorbringen möchten, und zugegebener Maßen gibt es schlimme Ereignisse und Schicksalsschläge, die unvermittelt und unverschuldet eintreten können. Und jedes dieser Ereignisse wird schließlich auch von jedem Menschen ganz subjektiv empfunden. Was für den einen lediglich eine schlimme Nachricht bedeutet, die zum Handeln zwingt, empfindet sie der nächste als eine Katastrophe, die in komplett aus der Bahn wirft.

Und so braucht der ein oder andere in diesen Lebenskrisen auch mehr oder weniger viel Zeit, aber Fakt ist: wie schlimm und unfair auch immer empfunden, und wie unschuldig am Geschehnis auch immer beteiligt, es kostet nur unnötige Energie, zu hadern, zu verzweifeln oder nach möglichen Schuldigen Ausschau zu halten. Energien, die dringend für die Bewältigung der Krise nötigt sind, werden vergeudet und der Zeitpunkt, sich zu schütteln und wieder aufzustehen, wird unnötig heraus gezögert.

Ein großes Problem für viele Menschen, die schlimme Zeiten durchleben mussten, ist es, wieder Vertrauen und Zuversicht zu gewinnen. Viele der erwähnten Krisen werden durch Lügen, Betrug oder Enttäuschungen ausgelöst und für einen Neuanfang fällt es dann oft schwer, wieder neu in sich selbst und andere zu vertrauen. Die Dialyse für die Seele kann hier helfen, schlechte Energien loszuwerden und mit Hilfe der natürlichen Selbstheilungskräfte gute Energien wieder aufzubauen, sie zu etablieren und sie für einen besseren Fluss positiv auszurichten.

Zur Webseite der Dialyse für die Seele geht’s H I E R

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Beitrag von auf 6. November 2019. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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