Vor und während der Reise: Kleines“Einmaleins“für einen gelungenen Urlaub – Unsere Reisecheckliste für Sie

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Natürlich ist ein Familienurlaub keine Expedition, die „generalstabsmäßig“ geplant werden muss. Dennoch helfen kleine Listen und Merkzettel (die man sich rechtzeitig anfertigt), damit nichts Wichtiges vergessen wird. Denn nichts ist ärgerlicher, als wenn man mit dem voll-beladenen Wagen umkehren muss und/oder sich die Reise verzögert, weil wichtige Dokumente – etwa Vignetten für ein Transitland -, nicht vorliegen.

Als erstes stellt sich natürlich die Frage, ob die Ausweise für die gesamte Familie (also die Personalausweise bzw. ggf. auch die Reisepässe und Visa) noch gültig sind. Reist ein Haustier mit, dann müssen auch für den vierbeinigen Liebling die benötigten Dokumente vollständig vorhanden sein. „Minimum“ ist der so genannte Europäische Heimtierpass. Zusätzlich werden eventuell weitere amtliche Papiere, wie ein Gesundheitszeugnis oder eine Bescheinigung, die die Wirksamkeit der Tollwutimpfung bestätigt, verlangt. Gerade wer mit „Bello“ oder „Mieze“ unterwegs ist, sollte sich also rechtzeitig informieren und darauf achten, dass Bello eine Hundehaftpflicht hat die auch die sog. Mietschäden eingeschlossen hat. Nicht, dass das geliebte Tier plötzlich am Zielflughafen festsitzt!

Mit der Reisecheckliste von Hundeurlaub.de und der IAK GmbH können Sie, Ihre Familie und alle Vierbeiner ganz beruhigt in den Urlaub fahren:

http://www.hundeurlaub.de/blog/reisecheckliste/

Apropos Flüge: Natürlich müssen die Flugtickets vorhanden und leicht auffindbar eingesteckt sein. Denn nichts nervt mehr, als wenn – in einer vielleicht ohnehin langen Warteschlange am Schalter -, ein hektisches Suchen losgeht.

Tipp: Eine Hundehaftpflicht sollten Sie für den Urlaub mit Hund nicht vergessen bzw. ergänzen diese Hundeversicherung viele Kunden um eine Hunde OP Krankenversicherung:

http://www.vergleichen-und-sparen.de/hundehaftpflicht.html

Tierversicherungen vergleichen und sparen.

Oft macht es Sinn, bereits in Deutschland die benötigten Devisen zu besorgen und nicht auf einen Geldwechsel im Ausland zu vertrauen. Natürlich sollte ein Mietwagen (und eventuell auch benötigte Fähren) gebucht sein und – zumal bei Fernreisen (!) – die Adresse und Rufnummer der zuständigen Botschaft bekannt sein. Doch funktioniert das eigene Handy überhaupt Ausland? Und wenn ja, zu welchen Preisen? Auch das muss im Vorfeld geklärt werden!

Gerade für Reisen an entfernte Traumstrände können Impfungen und/oder eine Malaria-Prophylaxe nötig sein. Hier sollte man also rechtzeitig mit seinem Hausarzt (ggf. Tropenmediziner hinzuziehen!) ins Gespräch kommen und sich auch über die jeweiligen Hygienevorschriften informieren. So empfiehlt es sich oftmals, zum Kochen und Zähneputzen anstelle des normalen Leitungswassers Sprudel zu benutzen …

Natürlich sollte jedem (eigentlich auch zu Hause in Deutschland!) seine eigene Blutgruppe wie auch die naher Verwandter und Mitreisender bekannt sein. Gerade für chronisch Kranke empfiehlt sich zudem ein kleiner Notfallpass oder eine Krankendokumentation, die Besonderheiten wie auch die verordneten Medikamente (in ausreichendem Umfang mitnehmen!) auflistest.

Sehr zu empfehlen sind eine Reiserücktrittversicherung (schließlich könnte die Reise ja bereits im Vorfeld „platzen“) sowie eine Auslandskrankenversicherung. Und auch wenn bei uns in Deutschland die „alten Lappen“ noch gelten, sollte man bedenken, dass im Ausland oftmals ein Internationaler Führerschein verlangt wird …

Natürlich darf auch zu Hause nicht das blanke Chaos ausbrechen: Das bedeutet, dass wir Freunde oder Nachbarn bitten, den Briefkasten zu leeren oder aber Zeitung und Post abbestellen und nach unserer Rückkehr „gesammelt“ abholen!

Für den Notfall sollte unsere Hotel- oder Pensionsadresse den Angehörigen bekannt sein. Ebenso, wie wir deren Rufnummern mit dabei haben.

Noch vor der Abreise müssen zudem sämtliche Rechnungen, die während unserer Abwesenheit fällig werden, bezahlt werden. Sonst erwarten uns unangenehme Mahnungen, kaum dass wir zurück kommen!

Natürlich werden verderbliche Lebensmittel entsorgt, der Müll am Morgen der Abfahrt noch geleert und sämtliche elektrischen Geräte von den Steckdosen getrennt. Bis auf jene Lampen versteht sich, die mit Zeitschaltuhren verbunden sind und so den Eindruck erwecken, dass unser Heim weiterhin bewohnt ist.

Wer eine Alarmanlage und/oder Bewegungsmelder installiert hat, wird natürlich auch diese „scharf“ machen. Es sei denn, man hat Nachbarn damit beauftragt, Aquarienfische zu füttern und/oder Blumen zu gießen.

Zudem gilt: Heizung herunter drehen und Gas abstellen. Ggf. können auch die Sicherungen heraus gedreht werden. Zumindest diejenigen, von denen nicht Mitmieter betroffen sind …

Wertsachen (etwa eine Briefmarken- oder Münzsammlung) wird man am besten bei vertrauenswürdigen Nachbarn oder Freunden abgeben und zudem dafür sorgen, dass ein Pkw, der zurück bleibt, vernünftig geparkt ist.

Auch derjenige, der mit dem eigenen Wagen unterwegs ist, muss Handy, Ausweise, Versicherungspapiere wie auch Geld und Kreditkarten stets griffbereit haben. Ohnehin sollten diese wichtigen und wertvollen Dokumente ja niemals unbeaufsichtigt im Wagen zurück bleiben. Für den Fall der Fälle sollte man natürlich auch die Nummer, unter der sich eine gestohlene Kreditkarte sperren lässt, im Kopf haben!

Schon vor der Reise sollte die optimale Fahrtroute – das muss nicht unbedingt die kürzeste, sondern kann auch eine landschaftlich reizvolle sein -, anhand aktuellen Kartenmaterials festgelegt werden. Übrigens haben verschiedene Untersuchungen ergeben, dass elektronische Hilfsmittel wie Klimaanlage und Navigationssysteme zur Sicherheit im Straßenverkehr beitragen. Ganz einfach, weil der Fahrer entspannt ist und weniger abgelenkt wird. Dennoch sollte man natürlich gerade seinem Navi niemals blind vertrauen. Und bedenken, dass das High-Tech-Teil Begehrlichkeiten und Langfinger anlockt.

Spiele – am besten Karten oder Gesellschaftsspiele -, verhindern, dass die lieben Kleinen bald zu quengeln beginnen …

Natürlich muss zudem der eigene Reiseproviant wie auch Wasser für den Hund stets greifbar sein. Bei langen Reisen bekommt auch „Bello“ zwischendurch einen kleinen Snack (gerade für ihn müssen wir ja reichlich Pausen einplanen), ansonsten ist es besser, wenn Vierbeiner erst nach der Ankunft mit Fressen versorgt werden.

Das sollte man von zu Hause mitnehmen, da viele eine Futterumstellung nur schlecht vertragen …

Bedenken müssen wir zudem, dass Sonnenbrillen, Taschentücher, Reiseführer oder Fotoapparate natürlich nutzlos sind, wenn sie im hintersten Eck des untersten Koffers verstaut sind!

In den Koffer gehören natürlich, auch bei vermeintlich warmen Traumzielen, wetterfeste Kleidung und Schuhe. Denn wer will schon darauf vertrauen, dass Petrus alle Tage gute Laune hat?

Natürlich gilt es auch, vor der Reise abzuklären, ob Handtücher und Bettbezüge gestellt werden. Sonst muss man auch diese einpacken …

Leider ist es so, dass die schönsten elektronischen Geräte ohne die entsprechenden Netz- und Ladekabel wertlos sind. Das bedeutet, dass wir – für Handy, Foto- und/oder Videokamera wie auch Laptop – einen ziemlichen Kabelsalat dabei haben.

Auch Akkus und oder Speicherkarten sollten großzügig dimensioniert sein. Es sei denn, wir haben auch hierfür unser Ladegerät bzw. ein Speichermedium (zum Sichern der Daten) mit an Bord!?

Kaum eine Hausfrau wird ohne ihr Nähzeug unterwegs sein. Doch wie sieht es mit einer Ersatzbrille aus? Zudem empfehlen sich ein Flüssigwaschmittel, Schuhcreme, Mülltüten und Wäschesäcke für die Schmutzwäsche, aber auch Feuerzeug und Kerzen.

Ein Wörterbuch oder elektronischer Übersetzer hilft, falls wir mit der Sprache unseres Gastlandes wenig oder gar nicht vertraut sind!

Natürlich dürfen weder Kämme noch Zahnbürste und -pasta (für unterwegs tuns auch mal Zahnpflegekaugummis) vergessen werden. In Ferienwohnungen und -häusern benötigen wir zudem unsere eigene Seife und unser eigenes Duschgel.

Zudem sollte jede(r) an seine ganz eigenen, geschlechtsspezifischen Reinigungs- und Hygieneartikel (Rasiercreme und -klingen/Tampons) denken.

Chaotisch wird“s, wenn man bei Reisen mit dem Kleinkind den Lieblingsschnuller oder die allerliebste Schmusedecke verlegt oder gar vergessen hat. Natürlich müssen auch Windeln und Feuchttücher stets greifbar sein. Am besten samt Kuscheltier, falls den kleinen Fernreisenden doch die Müdigkeit übermannt …

Auch Kinderwagen, Hochsitz und Flaschenwärmer „blähen“ das Reisegepäck natürlich auf!

Gerade wenn Kinder mit an Bord sind (freilich nicht nur dann), ist eine kleine Reiseapotheke mit Wund- und Brandsalben sehr zu empfehlen. Zudem ein Gel gegen Sonnenbrand und Mittel zur Zecken- und Insektenabwehr (ggf. samt Moskitonetz).

Hilfreich können auch Schmerzmittel sowie Medikamente gegen Erkältungen, Magen-Darm-Probleme wie auch die Reisekrankheit an sich sind. Auch hier helfen Arzt und/oder Apotheker bei der Zusammenstellung der Notfallbox!

Für den Wintersport sollten – neben Ski und Snowboard (und natürlich reichlich warmer Kleidung!) – auch Lawinenwarner und Funksignalgeber „Pflicht“ sein.

Wenn dann noch das Auto vor der Reise fachmännisch gewartet wurde, sämtliche Plaketten (auch die für die Umweltzonen!) und Autobahnvignetten, wie auch Warndreieck und Verbandskasten (stets griffbereit und nicht unter den Koffern!), vorhanden sind, steht einer gelungenen Reise nichts mehr im Wege.

Allerdings sollten wir uns vor der Abfahrt mit den Straßenverkehrsregeln und insbesondere den Tempolimits im Ausland vertraut machen. Denn die drohenden Busgelder könnten eine empfindliche Lücke in unsere Urlaubskasse reißen …

http://www.hundeurlaub.de – hier finden Sie über 1.742 hundefreundliche Unterkünfte! Vermieter tragen sich bei uns kostenlos ein!

Beitrag von auf 26. Februar 2010. Abgelegt unter Freizeit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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