Wasserwandern und Forellenfischen: Petri Heil auf dem Katschberg

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Der Kärntner Katschberg liegt auf gesunden, sonnigen und allergenarmen 1.640 m Seehöhe. Umgeben vom Naturpark Nockberge und dem Nationalpark Hohe Tauern entdecken Natururlauber ein 200 km umfassendes Wandernetz bis in 3.076 m Höhe: „familienfreundliche“ Wege, einfache Grasberge, saftige Almen, aber auch markante Tauerngipfel. In den ursprünglichen und teilweise fast unberührten Landschaften gehen Wanderer gern auf „Wassersuche“. Ein sommerfrischer Naturgenuss ist der sechs Kilometer lange Bacherlebnisweg mit seinen elf Schautafeln im Naturschutzgebiet Pöllatal. Kinder aller Altersstufen sind mit Staudammbauen und dem Beobachten der Kaulquappen voll beschäftigt. Das Pöllatal wurde von der EU wegen seiner reichen Flora und Fauna ausgezeichnet und ist im Sommer für den Individualverkehr gesperrt. Familien können aber mit der Tschu-Tschu-Bahn über den kinderwagentauglichen Weg „anreisen“. Zwischen April und November werfen im Lieser- und Pöllatal angehende Fischer ihre Angel aus: An den Fischteichen ist nämlich keine Fischerprüfung erforderlich. Am Teich bei der „Kochlöffelhütte“ machen selbst die kleinen Petrijünger beim Forellenfischen einen großen Fang. Die Fliegenfischer haben dagegen auf der Jungen Lieser ihr Revier. Vom Pöllatal ausgehend sind noch mehr „wasserfeste“ Wanderungen zu machen, etwa zum Lieserursprung, zu den Lanischseen oder zum Lasönsee.

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Beitrag von auf 8. April 2010. Abgelegt unter Freizeit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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