Weigel-Schrüffer erneut für großen Preis des Mittelstandes nominiert

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Das renommierte Bamberger Handwerksunternehmen gehört wieder zu den besten Unternehmen Deutschlands: Wie die Oskar-Patzelt-Stiftung bekannt gab, wurde die Weigel-Schrüffer GmbH in diesem Jahr erneut für den großen Preis des Mittelstandes nominiert. In der ersten Phase des Wettbewerbes werden herausragende Unternehmen der Jury vorgeschlagen.
„Zukunft gestalten“, lautet in diesem Jahr das Motto unter dem der große Preis des Mittelstandes von der Oskar-Patzelt-Stiftung verliehen wird. Ein Thema, das gut zum Bamberger Familienunternehmen Weigel – Schrüffer passt. Mit den beiden Urenkeln des Firmengründers, Sebastian und Johannes Weigel, ist mittlerweile die vierte Generation in die Unternehmensführung aufgerückt. Mit stets aktuellem Fachwissen und Investitionen in einen modernen Fuhrpark sorgen die beiden Handwerksmeister gemeinsam mit ihrem Vater, Geschäftsführer Joachim Weigel, für ein zukunftsfähiges und gut aufgestelltes Familienunternehmen.
Der große Preis des Mittelstandes wird jedes Jahr von der Oskar-Patzelt-Stiftung verliehen. Ziel ist es, den „Respekt und die Achtung vor unternehmerischer Verantwortung zu fördern“. Des Weiteren soll die Selbstständigkeit unterstützt werden. Ganz nach dem Motto: „Gesunder Mittelstand gleich viele Arbeitsplätze“. Ausbilden und Arbeitsplätze schaffen und sichern, ist daher auch eines der Kriterien bei der Verleihung des Preises. Zu den weiteren gehören: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region sowie Service, Kundennähe und Marketing.
In den letzten Jahren ist der Große Preis des Mittelstandes zu einer der wertvollsten Auszeichnungen für Unternehmen geworden. „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene Preis ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“, schrieb etwa die WELT und Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages, lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung für 1. Güte erfahren.“
„Wir freuen uns sehr über die erneute Nominierung“, sagt Geschäftsführer Joachim Weigel. „Wir sehen es als Anerkennung für die generationenübergreifende Arbeit unserer ganzen Familie. Wichtiger als alle Preise ist uns jedoch die Zufriedenheit unserer Kunden in der Region.“ Im Nominierungsschreiben hieß es: Weigel – Schrüffer sei seit über 100 Jahren fest in der Region verwurzelt und als angesehenes Familienunternehmen bekannt. „Modernste Handwerkskunst und traditionelles Fachwissen trifft hier bereits in der vierten Generation aufeinander und sorgt dafür, dass die Menschen ein sicheres Dach über dem Kopf haben.“
Was der Großvater gebaut hat, wird liebevoll von den Enkeln saniert: Nach diesem Motto pflegen die Inhaber, die beiden Urenkel des Firmengründers Sebastian und Johannes Weigel gemeinsam mit ihrem Vater Joachim Weigel, langfristige, vertrauensvolle Kundenbeziehungen über Generationen. Von großen modernen Gewerbebauten und öffentlichen Gebäuden bis zu Einfamilienhäusern, Neueindeckung oder Sanierungen: Weigel-Schrüffer zählt zu den besten Dachdeckerunternehmen in der Region.
Auch für denkmalgeschützte Gebäude mit aufwendigen Schiefer- und Kupfereindeckungen, wie die Kirche in Gunzendorf und der Nebinger Hof in Bamberg, wird Weigel-Schrüffer gerne beauftragt. Wie kaum ein anderes Unternehmen versteht es das Bamberger Dachdeckerunternehmen die traditionellen roten „Biberschwänze“ zu decken, die die historischen Dächer der Stadt Bamberg zieren.
Weitere Informationen zum Unternehmen, seinen Leistungen und Projekten gibt es online: www.weigel-schrueffer.de

Beitrag von auf 13. April 2018. Abgelegt unter Haus & Garten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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