Weihnachtszauber in Brasilien / Traditionen und kleine Kuriositäten bei 30 Grad Celsius (FOTO)

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Brasilien-Reisende aus Deutschland müssen zur Weihnachtzeit
eigentlich nur auf eines verzichten: schlechtes Wetter. Die
sommerlichen Temperaturen und der brasilianische Lebensstil geben der
heiligen Zeit eine ganz besondere Note. Posaunenengel,
Weihnachtsmänner und Elfen tanzen zur Samba-Musik, und
Weihnachtsparaden werden von begeistert feiernden Zuschauern
begleitet. Überall in Land werden Weihnachtstraditionen gepflegt,
Straßen und Geschäfte sind festlich dekoriert.

Penedo – das kleine Finnland in Rio de Janeiro

Für diejenigen, die sich im Brasilienurlaub nicht zwischen
festlicher Weihnachtsstimmung und dem Strand entscheiden mögen, sei
ein Besuch in Penedo empfohlen. Diese Kleinstadt liegt im Süden des
Bundesstaates Rio de Janeiro, etwa 126 Kilometer vom Zuckerhut
entfernt. 1926 von finnischen Immigranten gegründet, wird Penedo auch
liebevoll das „kleine Finnland“ genannt. Penedo richtet jedes Jahr
von Oktober bis in den Januar hinein ein Weihnachtsfestival aus.
Berühmt für sein Weihnachtsmann-Haus, ein Nachbau des berühmten
Santa-Hauses in Lappland, ist Penedo in den brasilianischen
Sommermonaten reich mit Weihnachtsdekoration, Weihnachtsbäumen und
Rentieren geschmückt. Zudem ist die kleine Stadt für seine
geräucherten Forellen sowie Schokoladen- und Eisspezialitäten
bekannt.

São Paulos Baum von Ibirapuera

Ein sehr beliebtes Fotomotiv zur Weihnachtszeit ist jedes Jahr der
berühmte Baum von Ibirapuera in São Paulo. Er ist rund 35 Meter hoch
und mit mehr als 170 Ornamenten aus Licht verziert. Ein Lichterglanz,
dem sich auch die Einkaufszentren der Stadt voll und ganz
verschrieben haben. Hier wird in beeindruckender Fülle alles
präsentiert, was weihnachtlich funkeln kann.

Weihnachten am Strand in Pernambuco und Natal

Wer die für deutsche Reisende eher ungewöhnliche Mischung aus
weihnachtlichem Flair und Strandurlaub genießen möchte, ist auch in
Recife gut aufgehoben. Endlose Strände laden zum Entspannen ein, und
wenn es dann doch weihnachtlich werden soll, lohnt sich ein Ausflug
in das 230 Kilometer entfernte Garanhus. Die sogenannte „Schweiz von
Pernambuco“ wartet mit einem festlich beleuchteten Uhrenplatz, einem
Süßigkeiten-Park, animierten Puppen, die Weihnachtsgeschichten
erzählen, und lokalem Handwerk auf. Garanhus ist ein magischer Ort,
der es wunderbar ermöglicht, dem Alltag zu entfliehen und ein ganz
besonderes Weihnachtsfest zu erleben.

In der Weihnachtsstadt Natal, im nordöstlichsten Zipfel Brasiliens
im Bundesstaat Rio Grande do Norte gelegen, ist der Name Programm,
denn Natal heißt auf Portugiesisch Weihnachten. Hier finden Besucher
nicht nur die schönsten Strände, sondern auch einen 112 Meter hohen
Christbaum, den berühmten Mirassol Baum. Die doppellagigen
Lichtspiralen des Baumes winden sich bis in die Baumspitze hinauf zu
einem Stern. Auf diese Weise entsteht ein Stroboskopeffekt, bei dem
sich das Licht von unten nach oben bewegt und den Baum mit dem Stern
erleuchten lässt. Der Missarol Weihnachtsbaum von Natal zelebriert
die wunderbare Weihnachtszeit damit auf eine einzigartige Weise.

Pressekontakt:
Simone Kalski
Ogilvy Public Relations
Tel. + 49 211 49 700 737
simone.kalski@ogilvy.com

Instagram: @visitbrasil
Twitter: www.twitter.com/visitbrasil

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Beitrag von auf 29. November 2018. Abgelegt unter Freizeit, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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