Wenn der Große Rachel ruft

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„Ich bin dann mal weg“ – unter diesem Motto zieht es in diesem Frühjahr und Sommer wieder viele Wanderfreunde in den Süden des Bayerischen Walds. Das Wander- und Wellnesshotel Hüttenhof in Grainet eignet sich besonders gut als Ausgangspunkt vieler Touren. Und nach jeder Tour wird der müde Wanderer im Hüttenhof freundlich-familiär und in Drei-Sterne-Superior-Qualität verwöhnt.

Das Hotel Hüttenhof liegt direkt am Wanderweg „Goldsteig“, der zu den schönsten Fernwanderwegen Deutschlands zählt. Die Goldsteig-Tour durch den Landkreis Freyung-Grafenau führt durch das Kerngebiet des Nationalparks Bayerischer Wald. Hier wird die Natur bewusst sich selbst überlassen, hier kann der Wanderer das große Naturschauspiel vom Sterben alter und Werden neuer Wälder miterleben. Wer länger im Park bleiben will, dem bietet die Nationalparkverwaltung ein attraktives Erlebnisprogramm an.

Auf der Strecke liegen die Gipfel des Großen Rachel (1453m) und das faszinierende Blockmeer des Lusen (1373m). Weiter östlich führt der „Goldsteig“ über den Haidel (1167m, mit herrlicher Fernsicht bis zu den Alpen)) zum Dreisessel (1302m) direkt ans Dreiländereck von Deutschland, Tschechien und Österreich.

Im Wander- und Wellnesshotel Hüttenhof ist für den Wandergast an alles gedacht. Hier gibt es ausführliches Kartenmaterial, Rucksäcke und Nordic Walking-Stöcke können geliehen werden. Wer möchte, kann eine geführte Wanderung durch den Nationalpark buchen. Für die Touren gibt es auf Wunsch Lunchpakete und einen Fahrservice zur gewünschten Wanderroute. Natürlich gibt es im Hüttenhof auch aktuelle Informationen zum Wetter.

Bei den Touren gibt es die Qual der Wahl. Das Angebot reicht von der zweistündigen Wanderung bis hin zum anspruchsvollen 23 km-Rundweg über sechs Stunden. Auf dem „Graineter Waldgashüttenweg“ folgt man den Spuren ehemaliger Glashüttstandorte, auf dem „Forsthaus Falkenau Weg“ kommt man auch an einigen Drehorten der TV-Serie „Forsthaus Falkenau“ vorbei. Ein Themenwanderweg Geschichte führt zu einem Keltendorf und einem „Geistlichen Stein“, um nur Beispiele zu nennen.

Und jede Tour führt durch Natur pur. Mit Bergseen und wildromantischen Tälern, Hochmooren, Wäldern, Wiesen und Feldern. Im Dreiländereck sind nicht weniger als 379 Pflanzenarten bekannt.

Beitrag von auf 20. Mai 2009. Abgelegt unter Hotel & Gaststätten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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