Werbung, die aus dem Rahmen fällt: KUNSTZEITUNG eröffnet gestalterische Perspektiven auf 126 cm Breite

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Eine in Europa einmalige Form der Kunstwerbung – entwickelt von der Union Druckerei Weimar – nutzt der Regensburger Verlag Lindinger + Schmid für seine renommierte „KUNSTZEITUNG“, die monatlich in hoher Auflage im deutschen Sprachraum kostenlos verteilt wird.

Wer die Sonderbeilage „XXL-Kunstwerbung“ aufklappt, erlebt das Thema Kunst aus einer völlig neuen Perspektive. Die Sonderwerbeform von Lindinger + Schmid erlaubt es Anzeigenkunden, das bislang Unmögliche möglich zu machen: Ein Querformat von beeindruckender Größe, stolze 126 Zentimeter breit und 45 Zentimeter hoch, gedruckt in einer Auflage von 200.000 Exemplaren, als Werbung der exponiertesten Art – ein verlockendes Angebot, das besondere gestalterische Perspektiven eröffnet.

„Wenn man zum Beispiel die eigene Tageszeitung im bekannten Berliner Format nicht nur einmal aufklappen würde, sondern danach zusätzlich auf beiden Seiten noch einmal – das ist so auffallend groß und anders, dass es in Bezug auf Erscheinung und Wirkung unvergleichlich ist“, schwärmt Gabriele Lindinger, Geschäftsführerin von Lindinger + Schmid. „Das Druckformat nennt sich XXL-Altarfalz und ist besonders interessant für die Kunstszene, die generell mit vielen Bildern und vor allem mit horizontal orientierten Motiven zu tun hat.“

Ob Museen, Kunstvereine, Galerien, Messen, kunstsinnige Unternehmen, Auktionshäuser oder Akademien – sie alle müssen sich darstellen und effektive Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Deshalb präsentiert eine achtseitige Anzeigenstrecke in der April-Ausgabe der „KUNSTZEITUNG“ die Vorzüge dieser überdimensionalen Panorama-Fläche, die die Union Druckerei Weimar als eine von weltweit nur wenigen Zeitungsrotationen herstellen kann.

„Ausladend heißt einladend, ist die Devise. Alle Werbetreibenden, die den XXL-Altarfalz nutzen, wollen im wahrsten Sinne des Wortes auffallen“, erklärt Uwe Nimmrichter, Leiter von MedienKonzept, der Serviceabteilung der Union Druckerei Weimar. Die Ziele sind klar definiert: Die Verbraucher sollen mit dem ins Auge springenden Sonderformat emotional angesprochen werden, und möglichst sollen die Marke und die Produkte dauerhaft im Kopf der Konsumenten „haften“ bleiben. Dass der XXL-Altarfalz diese Ziele erfüllt, ist von einem renommierten Marktforschungsunternehmen in einer wissenschaftlichen Untersuchung untermauert worden.

„Bei einem solchen Format ist es geradezu ein Muss, der Kreativität freien Lauf zu lassen“, erklärt Gabriele Lindinger. „Deshalb präsentieren wir in der neuen KUNSTZEITUNG als Beispiel ein ungewöhnliches Werbemotiv, das in Kooperation mit der Union Druckerei Weimar entwickelt wurde.“ In der Tat ist das Motiv ungewöhnlich: In einem überdimensionalen Bilderrahmen, der sich über die Breite von 1,26 Meter erstreckt, sitzen dieselben Fotomodelle, die auch schon in der KUNSTZEITUNG im Herbst 2009 in einer übergroßen Badewanne Platz genommen hatten.

Werbetreibende, die in der Kunstszene aktiv sind und das außergewöhnliche Druckformat nutzen möchten, finden kompetente PR-Beratung bei Lindinger + Schmid sowie bei MedienKonzept, der Serviceabteilung der Union Druckerei Weimar. Weitere Informationen liefern auch die Webseiten www.KUNSTZEITUNG.com und www.union-druckerei.de.

Weitere Auskünfte zu dieser Meldung gibt Uwe Nimmrichter, Leiter Medienkonzept, Union Druckerei Weimar, Österholzstraße 9, 99428 Nohra bei Weimar, Tel. +49 (0)3643 8687-24, Fax -87, E-Mail: nimmrichter@mk-weimar.de

Beitrag von auf 21. April 2010. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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