Wintertipp für Wellness-Fans: Eintauchen in Bad Sárvár

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Wohltuende Thermalbäder im Winter (c) www.tigerphoto.hu (Sárvár Tourist & TDM Nonprofit Kft.)
 

Eine der modernsten Thermen Ungarns, zwei natürliche Heilquellen und eine der schönsten Städte zwischen Wien und Budapest: Der Kurort Bad Sárvár ist ein Insider-Tipp für genussvolle Wellnesstage, wenn die Temperaturen in den Minusbereich abrutschen.

Bad Sárvár, das schon zur Römerzeit besiedelt war, gilt als eine der schönsten Kleinstädte im ungarischen Komitates Vas. Neben ihrer geschichtlichen Bedeutung, die an beiden Ufern der Raab eine sehenswerte Altstadt um die Nádasdy Burg entstehen ließ, ist Bad Sárvár berühmt für seine zwei verschiedenen Thermalwässer, welche die Entwicklung Bad Sárvárs zur Kurstadt begründet haben. Jenes mit 83° C aus 2.000 Metern Tiefe ist durch seinen hohen Salzgehalt und viele weitere Spurenelemente wie Hydrogenkarbonat, Jod, Brom und Fluor weltweit einzigartig. Das 43° C warme Heilwasser der zweiten Quelle stammt aus 1.200 Metern Tiefe und fließt in die Pools des Heil- und Wellnessbades Sárvár, das Ungarns einziges Mitglied bei den Royal Spas of Europe ist und zu den modernsten im ganzen Land zählt. Darüber hinaus ist Bad Sárvár bekannt für seine qualitativ hochstehende Wellness-Hotellerie der Vier- bis Fünfsternekategorie mit bis zu 10.000 m² Spa-Fläche.

Wellness im Hotel und in der Therme

Die 55.000 m2 große Therme von Bad Sávár ist das ganze Jahr über „heiß begehrt“ bei Wellnessfans. Sie genießen sechs ganzjährig beheizte In- und Outdoorpools mit mehr als 5.000 m2 Wasserfläche und können an Wassergymnastik und weiteren Animationsprogrammen teilnehmen. Die Saunawelt umfasst Finnen-, Bio- und Dampfsaunen, Aromakabinen und Dampfbäder. Das top-moderne Therapiezentrum wartet mit Bädern, Peelings und Packungen, Massagen und Bewegungstherapien von klassisch bis fernöstlich auf – tibetanische Klangschalenmassagen, Shiatsu und Hot Stones mit eingeschlossen. Natürlich gibt es an einem geschichtsträchtigen Ort wie Bad Sárvár auch rund um die Therme viele Schätze zu „heben“. Die berühmte Nádasdy Burg etwa und die umgebende Parkanlage mit vier Teichen, auf denen im Winter die Eisläufer ihre Kreise ziehen. Sehenswert sind auch das Arboretum mit über 300 Jahre alten Sumpfeichen und Teichen sowie die charmante Altstadt in der Verlängerung der Burgbrücke mit ihren vielen klassizistischen Bauten, Shops, Cafés, Bäckereien und Restaurants. Ebenso ist das Umland von Bad Sárvár einen Ausflug wert: Ikervár mit dem Batthyány-Schloss etwa, die mittelalterliche Stadt Kőszeg um die alte Burg Jurisics sowie die Burg Sümeg, um nur drei Beispiele zu nennen. www.sarvar.hu

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Beitrag von auf 21. August 2018. Abgelegt unter Gesundheit, Urlaub & Reisen, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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