Winterzeit – Museumszeit: www.Museumsfuehrer.de entführt in neue Welten

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Das Museum für Naturkunde Berlin zeigt ab 12. Februar, dem Geburtstag Charles Darwins, seine große Sonderausstellung „DARWIN-Reise zur Erkenntnis“. Die Besucher stechen mit Darwins Forschungsschiff „HMS Beagle“ in See und folgen ihm auf Entdeckerreise um die Welt. Die wichtigsten Erlebnisse und Beobachtungen werden vorgestellt und gleichsam von Darwin und seinen Reisebegleitern selbst erzählt. So können die Besucher Schritt für Schritt mitverfolgen, wie der spätere Begründer der Evolutionslehre aus dem jahrelangen Beobachten der Natur zur Formulierung seiner bahnbrechenden Thesen kam, die er vor genau 150 Jahren formulierte und damit den Grundstein für die moderne Genetik legte. Die Sonderausstellung wird das ganze Jahr über von einem vielfältigen Rahmenprogramm begleitet. Für Jugendliche dürfte z.B. das EVOLUTION MEGALAB besonders interessant sein, wo man gemeinsam mit Wissenschaftlern des Museums moderne Evolutionsforschung live erleben kann. Aber auch die erst jüngst eröffnete und überaus erfolgreiche Dauerausstellung „Evolution in Aktion“ des Museums für Naturkunde wäre ohne Darwins Thesen über die Entstehung der Arten gar nicht denkbar.

Wer sich weniger für Hominiden und Parasiten, dafür für Kunstgewerbe oder das Leben historischer Persönlichkeiten interessiert, kann sich bei einer „Langen Nacht der Museen“ einen Überblick verschaffen, die Sammlungen zu ungewöhnlicher Stunde auf sich wirken lassen und zahlreiche Sonderveranstaltungen wie z.B. Konzerte in den Museumsräumen erleben. Die Idee der Museumsnacht, die 1997 in Berlin entstand, hat mittlerweile Nachahmer in vielen deutschen und europäischen Städten gefunden. Wo und wann diese Nächte stattfinden, steht in Museumsfuehrer.de unter der Überschrift „Veranstaltungen im Museum“ – etwa am 31. Januar in Berlin oder am 21. März in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen: Hier haben sich gleich drei Städte für den nächtlichen Zauber zusammengetan. Oder mal über die Grenze schauen zur „Rotterdamse Museumnacht“ oder nach Brüssel, wo das „Museum Night Fever“ steigt, beides am 7. März?

Mit Museumsfuehrer.de ist die Suche nach dem richtigen Museumsangebot einfach und übersichtlich. Die umfangreiche Datenbank lässt sich nach Sparten wie Bildende Kunst, Völkerkunde oder Historische Museen durchsuchen, aber auch den Regionalmuseen und Gedenkstätten wird die ihnen gebührende Aufmerksamkeit gewidmet. Wer schon weiß, was er sucht, kann in ein Suchformular Ort, Stichwort oder Postleitzahl eingeben. Die Suche erlaubt auch die Eingrenzung des Umkreises, innerhalb dessen gesucht werden soll. Ein Klick auf eines der dann aufgelisteten Museen offenbart die Adresse mit allen Kontaktdaten. Eine Übersichtskarte des Standortes samt Routenplaner steht auf Wunsch ebenfalls zur Verfügung.

Ebenso leicht kann man sich auf der Seite aber auch einfach fest lesen, im umfangreichen inhaltlichen Angebot, mit Artikeln über Museumsgeschichte, die ersten „Wunderkammern“ und Naturalienkabinette. Aber auch Themen wie „Museum und Film“ oder „Tatort Museum“ räumen ein für alle Mal mit der Vorstellung auf, das Museum sei eine ernste, etwas verstaubte Angelegenheit oder eben ein lästiges Pflichtprogramm.

Beitrag von auf 22. Januar 2009. Abgelegt unter Museen. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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