Zahnersatz: Gemeinsam die optimale Lösung finden

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Bremen (Februar 2010) – Ein Besuch beim Zahnarzt kann teuer werden – das haben viele Patienten bereits am eigenen Leibe erfahren müssen. Gerade wenn Zahnersatz fällig wird, können die Kosten für eine notwendige Behandlung in die Höhe schnellen. Das Resultat: Patienten schieben die zahnärztliche Behandlung auf. „Von diesen Fällen hören wir immer wieder“, so Sven-Uwe Spies, Geschäftsführer von dentaltrade. Das Unternehmen bietet Zahnersatz aus internationaler Produktion an und ist daher täglich mit Zahnärzten und Patienten im Gespräch. „Ein Problem ist, dass Patienten nicht ausreichend aufgeklärt sind, wie die Preise zustande kommen“, erklärt Spies. „Andere trauen sich nicht, ihren Zahnarzt auf alternative Möglichkeiten anzusprechen und nehmen den Kostenvoranschlag als gegeben hin.“

dentaltrade nutzt die Vorteile der Globalisierung im Sinne der Kunden und fertigt Zahnersatz im eigenen Meisterlabor in China und in der Türkei. „Uns ist bewusst, dass viele Patienten in Bezug auf Kronen und Brücken, die aus internationaler Produktion stammen, nicht ausreichend informiert sind. Insbesondere gilt dies in Hinblick auf hohe Qualitätsstandards und Garantieleistungen, die sogar über Anforderungen deutscher Richtlinien hinaus gehen“, sagt Spies. Was viele Patienten zudem nicht wissen: Auch wenn der Zahnersatz im Ausland gefertigt wurde, kann der eigene Zahnarzt des Vertrauens die Behandlung vornehmen.

Für die Patienten lohnt es sich, auf grundsätzliche Dinge zu achten:

1) Laborwahl: In einem Beratungsgespräch erörtern Zahnarzt und Patient die persönlichen Präferenzen in Bezug auf den Zahnersatz. Eine entscheidende Rolle spielen dabei neben ästhetischen Überlegungen auch die Kosten. Daher sollten Patienten in diesem Gespräch ganz offen sagen, welches Budget sie für ihren Zahnersatz aufwenden möchten und sich die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigen lassen. Deutliche Preisvorteile ergeben sich beispielsweise beim Zahnersatz aus internationaler Fertigung. Zunehmend arbeiten Zahnärzte nämlich auch mit Laboren im Ausland zusammen, um im Sinne ihrer Patienten Kosten, nicht aber bei der Qualität zu sparen.

2) Heil- und Kostenplan: Bevor eine Behandlung umgesetzt wird, erstellt der Zahnarzt einen Heil- und Kostenplan, eine Art Kostenvoranschlag für Zahnersatz. Diesem Plan müssen Patient und Krankenkasse zustimmen. Ein frühzeitiger Vergleich der verschiedenen Anbieter von Zahnersatz aus dem In- und Ausland sollte daher ebenso durchgeführt werden, wie ein Gespräch über die Möglichkeiten hinsichtlich des Materials sowie der Art und Herstellungsweise des Zahnersatzes. Ein solch partnerschaftliches Vorgehen ist für Zahnärzte heute ganz normal – Patienten sollten sich also nicht scheuen, unterschiedliche Optionen zu erfragen.

3) Vorsorgeuntersuchungen: Zusätzliche Vorteile bringt dem Patienten der wiederkehrende Zahncheck (mindestens einmal jährlich) beim Zahnarzt. Zum einen werden so Schäden rechtzeitig erkannt und Mehrkosten als Folge einer zu späten Behandlung vermieden. Zum anderen bietet ein fortlaufend geführtes Bonusheft finanziellen Nutzen: Wird Zahnersatz benötigt, dann übernimmt die Krankenkasse bei einer lückenlosen Vorsorge in den vorangegangenen fünf Jahren einen höheren Anteil der Kosten. Anbieter wie dentaltrade bieten sogar Zahnersatz zum Nulltarif an. „Ermöglicht wird das mit einem über zehn Jahre regelmäßig geführten Bonusheft in Kombination mit unserem fairen und transparenten Preis-Leistungs-Verhältnis“, erläutert Sven-Uwe Spies.

Weitere Informationen zum Thema Zahnersatz finden Sie unter www.dentaltrade-zahnersatz.de.

Beitrag von auf 10. Februar 2010. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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